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Social Spots: wir sind mehr wert
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Willkommen bei connexx.av -
der Interessenvertretung von Medienschaffenden.

Die Navigation links oben teilt unsere Website in vier zentrale unterschiedlich farbige Bereiche, so dass Sie jede Information leicht und mit wenigen Klicks finden:

Orange Aktuelle Informationen über Ihre Branche und die dort gültigen Tarifverträge sowie den letzten Stand zu laufenden Tarifverhandlungen und gewerkschaftliche Aktivitäten.

Blau Unter Wissen & Recht finden Sie Wesentliches über Betriebsräte sowie eine Sammlung der wichtigsten Arbeitsgesetze. Unter Termine empfehlen wir Ihnen unsere Stammtische, Veranstaltungen und Seminare und leiten Sie weiter unter Links.

Grün Alles über unsere Leistungen, die Mitgliedschaft bei ver.di und wer wir sind, erfahren Sie hier.

Pink Unter Publikationen finden Sie unsere Branchenstudien und Newsletter sowie den Verweis auf weitere ver.di-Veröffentlichungen.

connexx.av - the union project for media workers. Here you will find a downloadable summary in English of our objectives and our various services.
English Folder (pdf-Datei 54 KB)

Berlinale Event: Die Medien von morgen – schöne neue Arbeitswelt?
(Berlin, 1. Februar 2012) Am Sonntag, 12. Februar ab 11 Uhr diskutieren Medienschaffende über ihren Arbeitsmarkt im digitalen Zeitalter. Mit: Christian Beetz (Produzent von "Lebt wohl Genossen"), Regisseur Prof. Peter Henning, Marc Lepetit (Producer/Business Development, Phoenix Film), Christine Schorr (Editorin) und Bernhard Stampfer (Finanzierungexperte Film/Games). Filmhaus im Sony Center. Jetzt anmelden!
„Abgedreht und abgelehnt“ – ver.di FilmUnion fordert eine Lösung für das Alg1-Dilemma von Film- und Fernsehschaffenden. Regierungskoalition plant Verbesserung der verkürzten Anwartschaft.
(Berlin, 26. Januar 2012) Unter dem Titel „Abgedreht und abgelehnt“ hat die ver.di FilmUnion die Befragungsergebnisse einer Sozialstudie unter Film- und Fernsehschaffenden präsentiert und nötige Änderungen in der Arbeitslosenversicherung mit Fachpolitikern der Bundestagsfraktionen vor 120 Betroffenen aus der Filmbranche zur Sprache gebracht. Aus den präsentierten Studienergebnissen wurde deutlich: das Sozialversicherungssystem muss sich auf die sehr speziellen Erfordernisse von zunehmend kurzzeitigen Beschäftigungen in Projektarbeit einstellen.
„BundesFilmVerband in ver.di“ ist ab jetzt „ver.di FilmUnion“
(Berlin, 24. Januar 2012) Der BundesFilmVerband in ver.di hat sich in ver.di FilmUnion umbenannt. Für diesen Namen haben sich die ehrenamtlichen Vorstände der gut 4.000 Film- und Fernsehschaffenden in ver.di entschieden. „Wir zeigen damit: Film- und Fernsehschaffende haben in der ver.di FilmUnion den Ort und Rahmen für ihr Engagement in eigener Sache. Mit dem neuen Namen drücken wir gemeinschaftliches Eintreten für unsere speziellen Wünsche und Forderungen als Film- und Fernsehschaffende im Verbund einer großen Gewerkschaft aus", so der Vorstand.
Filmtechnische Betriebe: Schnelles Ergebnis und Tariferhöhungen nicht in Sicht
(Berlin, 16. Januar 2012) In der zweiten Verhandlungsrunde am 11. Januar haben die Vertreter vom Verband technischer Betriebe für Film und Fernsehen (VTFF) der ver.di-Kommission ihre Vorstellungen für die Änderung des Manteltarifvertrages genannt. Der VTFF fordert, dass sich die Arbeitszeit- und Zuschlagsregelungen massiv verschlechtern und sieht keine Möglichkeiten für Tariferhöhungen. Für die Beschäftigten in den Film- und Postproduktionsbetrieben hat ver.di dagegen neben einer Erhöhung der Entgelte um 5 % auch moderate Verbesserungen der Manteltarifbedingungen gefordert.
Jetzt downloaden: Tarifvertrag für auf Produktionsdauer beschäftigte Film- und Fernsehschaffende
(Berlin, 1. Januar 2012) Der am 1. Januar in Kraft getretene Tarifvertrag mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2013 steht zum Download bereit. Der Gagentarifvertrag verzeichnet deutliche Erhöhungen und auch beim Kleindarstellertarifvertrag haben sich die Gagensätze erhöht.
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