Nachrichten

AV-Produktion

ver.di gewinnt Rechtsstreit gegen eine Praktikantenausbeuterin der Medienbranche

(ver.di FilmUnion-Newsletter 02/2012) Die Lage ist katastrophal bis hoffnungslos: Um voranzukommen in Arbeit und Beruf lassen sich viele zum Teil hochqualifizierte und gut ausgebildete junge Menschen bei einem oft unbezahlten Praktikum stumm und widerstandslos ausbeuten. Meist müssen sie dabei Tätigkeiten verrichten, die denen eines in derselben Firma vollbeschäftigten Festangestellten gleichen.

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AV-Produktion

Filmtechnische Betriebe

VTFF: 3. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis

(Berlin, 17. Februar 2012) Die Arbeitszeitregelung steht im Fokus der Verhandlungen. Der VTFF will die produktionsabhängige Arbeitszeit ausdehnen; auch in den Postproduktionsbereich.

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Berlinale 2012 - Nachlese II

Blick in die Zukunft – auf dem diesjährigen Panel der ver.di FilmUnion diskutierten innovative Kreative und Branchenexperten über die neusten Entwicklungen bei Film, Fernsehen und in der Gamesindustrie

(Berlin, 16. Februar 2012) Beschäftigt man sich mit den Hintergründen einiger aktueller Filmproduktionen, fällt einem auf, dass sich offenbar die gesamte Branche weltweit Gedanken macht, wie sich auf innovative und neue Art und Weise Filme produzieren lassen. Deshalb wurde die diesjährige Diskussion der ver.di FilmUnion unter der Überschrift "Die Medien von morgen - schöne neue Arbeitswelt? Die aufgeworfenen Fragen brachten spannende Einsichten und jedem Zuhörer wurde klar, wie wichtig es ist, die Kommunikation mit diesen kreativen Frontkämpfern aufrecht zu erhalten - um nicht das Gefühl zu bekommen, den Anschluss an die moderne Arbeitswelt zu verlieren.

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Berlinale 2012 - Nachlese I

FilmFrühstück der ver.di FilmUnion

(Berlin, 16. Februar 2012) Das FilmFrühstück, zu dem die ver.di FilmUnion am ersten Berlinale-Sonnabend Mitglieder und Freunde eingeladen hatte, fand zum zweiten Mal in der Stadtklause statt und bot eine Oase im Berlinale-Trubel.

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Film & Fernsehen

ver.di unterstützt Arbeit von Thomas Kuban – Morgen Premiere von „Blut muss fließen – Under Cover unter Nazis“ auf der Berlinale

(Berlin, 15. Februar 2012) ver.di unterstützt den Journalisten, der unter dem Pseudonym Thomas Kuban gemeinsam mit dem Autor Peter Ohlendorf in dem Film "Blut muss fließen – Under Cover unter Nazis" die Neonaziszene unter die Lupe nimmt. Der von Filmfaktum produzierte Film hat morgen (16. Februar 2012) im Rahmen der 62. Berlinale Premiere.

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Film & Fernsehen

ver.di begrüßt rot-grüne Reform-Vorschläge zum Arbeitslosengeld-Anspruch

(Berlin, 9. Februar 2012) Im Bundestag wird aktuell über die Nachbesserung der in 2009 eingeführten verkürzten Anwartschaft zum ALG I-Bezug beraten. Anlässlich der Vorstellung einer von ver.di beauftragten Studie, hatten Vertreter aller Fraktionen beteuert, die Anwartschaft auf ALG I verbessern zu wollen. ver.di begrüßt sehr den Vorschlag von SPD und Grünen, die jetzt einen gestaffelten uneingeschränkten verkürzten ALG I-Anspruch bei kürzeren Anwartschaften vorschlagen.

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„Abgedreht und abgelehnt“ – ver.di FilmUnion fordert eine Lösung für das Alg1-Dilemma von Film- und Fernsehschaffenden. Regierungskoalition plant Verbesserung der verkürzten Anwartschaft.

(Berlin, 26. Januar 2012) Unter dem Titel „Abgedreht und abgelehnt“ hat die ver.di FilmUnion die Befragungsergebnisse einer Sozialstudie unter Film- und Fernsehschaffenden präsentiert und nötige Änderungen in der Arbeitslosenversicherung mit Fachpolitikern der Bundestagsfraktionen vor 120 Betroffenen aus der Filmbranche zur Sprache gebracht. Aus den präsentierten Studienergebnissen wurde deutlich: das Sozialversicherungssystem muss sich auf die sehr speziellen Erfordernisse von zunehmend kurzzeitigen Beschäftigungen in Projektarbeit einstellen.

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AV-Produktion

Filmtechnische Betriebe: Schnelles Ergebnis und Tariferhöhungen nicht in Sicht

(Berlin, 16. Januar 2012) In der zweiten Verhandlungsrunde am 11. Januar haben die Vertreter vom Verband technischer Betriebe für Film und Fernsehen (VTFF) der ver.di-Kommission ihre Vorstellungen für die Änderung des Manteltarifvertrages genannt. Der VTFF fordert, dass sich die Arbeitszeit- und Zuschlagsregelungen massiv verschlechtern und sieht keine Möglichkeiten für Tariferhöhungen. Für die Beschäftigten in den Film- und Postproduktionsbetrieben hat ver.di dagegen neben einer Erhöhung der Entgelte um 5 % auch moderate Verbesserungen der Manteltarifbedingungen gefordert.

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Film & Fernsehen

ver.di fordert 5% Tariferhöhung bei Studios und filmtechnischen Betrieben (VTFF)

(BFV-Newsletter 11/2011) In der ersten Verhandlungsrunde haben der Verband technischer Betriebe für Film und Fernsehen (VTFF) und der BFV in ver.di die grundsätzlichen Erwartungen an die kommende Tarifrunde ausgetauscht. Der Entgelt- und der Manteltarifvertrag laufen zu Ende des Jahres 2011 aus. Für die vom Flächentarif für Filmtechnische Betriebe betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer will der BFV in ver.di einen schnellen Tarifabschluss mit spürbaren Tariferhöhungen erreichen.

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Film & Fernsehen

Tarifabschluss für Filmschaffende: Erhöhung der Wochengagen um € 45.- in zwei Stufen zu Mitte 2012 und Anfang 2013, dann mit 2% zusätzlich. Ein Erfolg für alle und für niedrige Wochengagen besonders erfreulich: 9,6 % plus für

(BFV-Newsletter 11/2011) Der Gagentarif gilt für Filmschaffende, die im Drehteam und dabei meist wenige Wochen als Kamera- oder Tonleute, im Produktions- und Regiestab oder bei Szenen, Masken- oder Kostümbild bzw. in der Postproduktion als Filmeditoren an der Herstellung von Kinofilmen oder Spielfilmen und Serien für das Fernsehen mitwirken.

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Film & Fernsehen

„Die Soziale Absicherung Filmschaffender“ – die Umfrage des BFV ist ausgewertet

(BFV-Newsletter 11/2011) „Haben Sie in den vergangenen zwei Jahren Arbeitslosengeld I (ALG I) nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung bezogen?“ „Welchen Anspruch auf ALG I nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung haben Sie erworben?“ „Oder haben Sie Anspruch auf ALG I nach der ergänzenden Regelung ab August 2009 erworben?“ „Hat die tarifliche Zeitkontenregelung dazu beigetragen, dass Sie den Anspruch erworben haben?“ Diese und einige Fragen mehr waren Teil der Umfrage des BFV, die Film- und Fernsehschaffende im Zeitraum von Januar bis Mai beantworten konnten.

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