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Social Spots: wir sind mehr wert
Social Spots: wir sind mehr wert



Rundfunk

Tarifverträge

Arbeitsrichter: Vergleich bei radio ffn ist ungesetzlich

(Hannover, 27. August 2010) „Meine Damen und Herren ich verstehe Ihre Ausführungen nicht“ eröffnete sinngemäß der Richter am Arbeitsgericht Hannover am 24. August eine Güteverhandlung in Richtung des Vertreters des BR von radio ffn. Die Betriebsratswahl im März wurde von einigen Beschäftigten mit der Begründung gerichtlich angefochten, dass Mitarbeiter auf der Wählerliste gestanden hätten, die ihrer Meinung nach gar nicht hätten wählen dürfen. Bleibt den Beschäftigten von ffn nur zu wünschen, dass das ganze Dilemma möglichst rasch durch Neuwahlen vom Tisch kommt.
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Arbeitslosenversicherung: Kosten bremsen Versicherungswillige aus

(Berlin, 8. Juli 2010) Für "realitätsfern" hält Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), den Beschluss des Bundestages zur Fortführung der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. In Zukunft wird im zweiten Jahr nach Versicherungsbeginn der Beitrag auf das Vierfache gegenüber der jetzigen Höhe steigen.
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N24: Rote Karte für Eigentümer

(Berlin, 07. Juli 2010) Mit Unterstützung des Deutschen Journalisten-Verbandes und der Gewerkschaft ver.di haben heute Mittag über 100 Mitarbeiter des Nachrichtensenders N24 am Marlene-Dietrich-Platz in Berlin ihrem Arbeitgeber in einer Protestaktion die rote Karte gezeigt. Dieser hatte angekündigt, dass bis September nochmals rund 70 Stellen abgebaut werden sollen.
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Tarifkonflikt beim Nachrichtensender N24: Morgen erste Verhandlung über Beschäftigungssicherung

(Berlin, 22. Juni 2010) Beim Nachrichtensender N24 beginnen am morgigen Mittwoch, 23. Juni 2010, Tarifverhandlungen über den Erhalt der Arbeitsplätze nach dem Verkauf des Nachrichtensenders.
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N24-Belegschaft mobilisiert sich gegen Kahlschlag - DJV und ver.di fordern zu Tarifverhandlungen über Beschäftigungssicherung auf

(Berlin, 4. Juni 2010) Beim Nachrichtensender N24 steht der ProSiebenSat.1 AG ein harter Konflikt mit der Belegschaft bevor. Die Gewerkschaften ver.di und die Landesverbände des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) haben heute Forderungen für den Erhalt des Senders im bisherigen Umfang mit einer Beschäftigungssicherung bis zum Jahresende 2015 erhoben.
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ver.di unterstützt Verfassungsbeschwerde gegen "ELENA"

(Berlin, 17. März 2010) Seit Beginn dieses Jahres müssen alle Unternehmen die Einkommensdaten ihrer Beschäftigten elektronisch an eine zentrale Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung melden. Betroffen sind davon bis zu 40 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. ver.di unterstützt die Verfassungsbeschwerde gegen die Datensammelwut
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"Fall Brender": Chance zur Reform beim ZDF nutzen

(Berlin, 23.02.2010) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) appelliert an die Politik, den "Fall Brender" für eine Neuordnung des ZDF zu nutzen: "Die Ministerpräsidenten sind dazu aufgefordert, für ein unabhängiges und staatsfernes ZDF zu sorgen", erklärte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke anlässlich der am Mittwoch stattfindenden Sitzung der Rundfunkkommission der Länder, bei der über eine Reform des ZDF-Staatsvertrages beraten wird.
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Funkhaus Nürnberg fordert 10% Lohnverzicht

(Nürnberg, 27. Januar 2010) Nachdem der Betriebsrat Verhandlungen über eine von der Geschäftsleitung des Funkhauses Nürnberg angestrebte 10%ige Lohnkürzung abgelehnt hatte, kam es zu einem ersten Sondierungsgespräch zwischen BJV und ver.di am 27.01.2009 in Nürnberg. Die Gewerkschaften sehen keinerlei Spielraum für eine solche Kürzung und fordern im Gegenzug die Aufnahme von Haustarifverhandlungen.
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Pressefreiheit – Fakten 2009

(München, 6. Januar 2009) Die Gewalt und Repressionen gegen JournalistInnen haben im Jahr 2009 zugenommen. Dies ist das Ergebnis der am 30.12.09 veröffentlichten Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen (ROG).
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Studio Hamburg – connexx.av informiert Behörde zur Kontrolle beim Tatort

(Hamburg, 25. November 2009) Am 25.11.2009 staunten die Verantwortlichen der Tatortproduktion „Seitenwechsel“ nicht schlecht. Pünktlich zu Drehbeginn um 11.00 Uhr standen zwei Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz am Set in der City Nord. Mehrere Filmschaffende hatten aufgrund längerer Arbeitszeiten in den zurückliegenden 16 Drehtagen den BundesFilmVerband in ver.di BFV und connexx.av informiert, die ihrerseits sofort die Arbeitsschutzbehörde informierten.
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Glanzvoller Abend für den deutschen Film bei der Berlinale 2010

Im Jahr seines 120. Geburtstages kehrt Fritz Langs „Metropolis“ in der Originalfassung von 1927 bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 auf die große Kinoleinwand zurück. In einer Galavorstellung am 12. Februar 2010 im Friedrichstadtpalast wird die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers, 83 Jahre nach seiner Uraufführung, endlich wieder in einer nahezu vollständigen Fassung zu sehen sein.
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Einigung bei Verwertungsrechten und Budgets zwischen Produzentenallianz und ARD

Es waren kurze Wege, die der Ex-Stuttgarter Christoph Palmer, Vorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten- Film und Fernsehen, und der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust, im Haupterwerb Intendant des SWR, zumindest örtlich zurückzulegen hatten. Am 2. Dezember einigten sie sich auf neue Eckpunkte bei der Vergütung von fiktionalen Programmen, mit denen die Ära des totalen Rechte-Buy-Outs für fiktionale Programme endet.
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CDU opfert Rundfunkfreiheit auf dem Altar der Parteipolitik

(Berlin, 27.11.2009) Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft (ver.di) Frank Werneke sehen in der Entscheidung des ZDF-Verwaltungsrates, den Vertrag von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender nicht zu verlängern, einen massiven Angriff auf die Unabhängigkeit und Staatsferne der größten öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt Europas.
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Regeln für Product Placement in Kraft

(BFV Newsletter 11/09) Am 30. Oktober unterschrieben die Ministerpräsidenten der Bundesländer den 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der das Product Placements regelt. Als Stichtag für die Platzierungen gilt der 19. Dezember 2009. Alle Produktionen, die nach diesem Datum hergestellt wurden, fallen und die neue Regelung. Danach soll erlaubt sein, Produkte und Firmen in Fernsehinhalten ins Bild zu rücken, wenn die Zuschauer darüber informiert werden und die Platzierung nicht allzu werblich ist. Auch eingekaufte Formate sollen von den Sendern auf Placements untersucht und diese gekennzeichnet werden.
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Pro7/Sat 1 bald als Pay TV?

(BFV Newsletter 11/09) ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling entwickelt neue Ideen, um der Werbeflaute zu trotzen und die Lecks in den Kassen des Privatsenders zu stopfen. Nach dem Umzug der Berliner Mitarbeiter nach München, soll nun der Zuschauer zur Kasse gebeten werden und für den Empfang der Sender künftig eine Nutzungsgebühr zahlen. So Ebeling im „Handelsblatt“.
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Gravierende Einbußen für Künstler bei GVL-Ausschüttungen

(Berlin, 25. November 2009) Das „Weihnachtsgeld“ für Künstler und Kreative der GVL halbiert sich in diesem Jahr nahezu. Sie wurde dazu von der Musikindustrie sowie den Produzenten und Importeuren von technischen Geräten und Speichermedien gezwungen.
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C.A.M.P. TV kommt nicht zur Ruhe - Alle Mitarbeiter entlassen

Nach der Nichtberücksichtigung bei der Lizenzvergabe für das Bayernfenster durch die Bayerische Landesmedienan-stalt (BLM) kündigt C.A.M.P. TV mehr als zwanzig Mitarbeitern – auch den Betriebsräten – ohne die Mitbestimmung zu wahren.
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Im Privatfunk gibt 400 € Einmalzahlungen und 1,5% Tariferhöhung

(Berlin, 11. November 2009) In der zweiten Verhandlungsrunde in Berlin am 11. November haben sich die Gewerkschaften ver.di und DJV mit dem Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) auf ein Ergebnis geeinigt. Für die Beschäftigten in den im TPR organisierten Privat-Radiosendern wird es in einem zweijährigen Tarifabschluss Einmalzahlungen, eine lineare Tariferhöhung und die Sicherung des Manteltarifvertrages bis Ende 2011 geben.
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Lokalfunk NRW: Arbeitgeber legen kein Angebot vor!

(Düsseldorf, 06. November 2009) Am 3. November hat die erste Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Lokalsender stattgefunden. DJV und ver.di haben für den Neuabschluss des Tarifvertrages eine Erhöhung der tariflichen Gehälter um 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten gefordert.
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Für Berliner Mitglieder: Beratung zum Presseversorgungswerk

(Berlin, Oktober 2009) Bernd Hubatschek, Medien-Kunst-Kultur Consult, bietet für die dju und für connexx.av kostenfreie Beratungen zur Ergänzung der sozialen Absicherung über das Versorgungswerk der Presse an.
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Streetworker auf dem Datenhighway

(Oktober 2009) ver.di-Innovationsprojekt connexx.av wird zehn Jahre alt. Geplant waren drei, dann sechs Jahre. Inzwischen fungiert connexx.av seit einem Jahrzehnt als Modell für moderne Gewerkschaftsarbeit, gilt gar als eines der größten Innovationsvorhaben deutscher Gewerkschaftsgeschichte. Unkonventionell, kreativ, nicht selten kritisch beäugt, infiltriert das ver.di Projekt Branchen, die gewerkschaftlichem Einfluss eher abhold sind: privater Rundfunk, audio-visuelle Medien, Film- und Fernsehproduktionen und Internetwirtschaft.
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ver.di fordert ausreichende Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten

(Berlin, 27.10.2009) Die ausreichende Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten muss nach Ansicht der ver.di bei der geplanten Überarbeitung des Rundfunkgebührensystems medienpolitische Priorität erhalten. "Die Ministerpräsidenten müssen sich auch dem Problem der zunehmenden Gebührenausfälle beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen", erklärte Frank Werneke, stellvertretender ver.di-Vorsitzender.
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Verhandlungsauftakt für Privaten Rundfunk - ver.di fordert 3,8 % und Verlängerung des Manteltarifvertrags

(Berlin, 21.10.2009) Heute hat die erste Verhandlungsrunde für rund 650 Beschäftigte bei privaten Rundfunksendern statt gefunden. Die Arbeitgeberseite im Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) hat eine Einmalzahlung von 200 Euro für ein erstes Laufzeitjahr und ein Prozent Tariferhöhung ab Oktober 2010 bis Ende September 2011 angeboten. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 11. November 2009 angesetzt.
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Schelte an Privaten Programmen

(31. August 2009) Baden-Württembergs Ministerpräsident Öttinger hat es vorgemacht, die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) legte nach. Sie wirft den privaten Senderveranstaltern in einer groß angelegten Medienschelte vor, durch fragwürdige Formate ihre Glaubwürdigkeit verlieren zu verlieren. 25 Jahre nach dem Start des Privatfernsehens in Deutschland stellt der Medienrat der LMS fest, dass erhebliche Teile des Privatfernsehens in Deutschland ihrer öffentlichen Aufgabe nicht genügen. In einer Resolution zur Programmentwicklung wurden Formate wie „Big Brother“, „Erwachsen auf Probe“ oder „Ultimate Fighting Championship“ benannt. Zudem wurde die stark rückläufige politische Berichterstattung in den privaten Vollprogrammen beklagt, die selbst bei den reichweitenstärksten Programmen, RTL und Sat.1, zu beobachten sei.
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ver.di kritisiert Pläne für Produktplatzierungen im Fernsehen

(Berlin, 21. Juli 2009) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) tritt für eine weitgehende Beschränkung von Produktplatzierungen im öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehen ein. Dies hat ver.di in seiner heute veröffentlichten Stellungnahme zum Arbeitsentwurf des 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrages deutlich gemacht.
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ARD und ZDF legen Telemedienkonzepte vor

Nehmen Sie die Verantwortung ernst und machen Sie aus dem 3-Stufen-Test zur Überprüfung der Internetangebote keine Alibiveranstaltung, mahnte Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Auftakt der CDU-Media-Night am 26. Mai in Berlin die Verantwortlichen von ARD und ZDF. Die Gremien sollten fachlich und organisatorisch in die Lage versetzt werden, ihre Pflichten wahrnehmen zu können, sonst drohe der Beihilfekonflikt mit der EU wieder aufzuflammen.

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Haushaltsabgabe statt Rundfunkgebühr?

Haushaltsabgabe - an diesen uncharmanten Begriff könnte sich der Bundesbürger ab 2013 gewöhnen müssen. So zumindest der Eindruck nach dem Panel zur Zukunft der Rundfunkgebühren anlässlich der CDU-Media Night am 26. Mai in Berlin.
Die Politiker der Länder erwägen seit längerem die alte Regel, nach der für jedes Empfangsgerät zur Kasse gebeten wird, zu ersetzen. Zum einen, weil keine zweite Debatte um die Einbeziehung alternativer Empfangsgeräte in das Gebührenaufkommen nach der leidigen Debatte um die Rundfunkgebühr für Computer führen wollen, die dem öffentlich-rechtlichen System einen schweren Imageschaden zugefügt habe. Eingebracht soll sie nur sechs Mio. Euro jährlich haben.

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RTL streicht weitere Stellen

(Köln, 10. Juni 2009) Obwohl bereits in den Bereichen Produktion und Technik ca. 40 Stellen wegfielen und auch beim Sender Vox 10 Mitarbeiter gehen mussten, will RTL nun auch in dem Bereich Fiction und Sitcom weitere Stellen abbauen. Der Sender ließ verlauten, dass es sich zunächst um 20 Stellen handelt. Begründet wird der Abbau mit dem Rückgang der Fiktionalen Produktionen durch den Sender.

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Pro7Sat1 vor Zerschlagung oder Umschuldung?

Wie es in Finanzkreisen heißt, ist ein Konsortium aus den amerikanischen Wagniskapitalgesellschaften Octavian, Apollo Management und Avenue Capital Group bei der Senderfamilie eingestiegen, in dem sie bedeutende Positionen von Krediten der Pro-Sieben-Sat-1-Holding Lavena aufgekauft und sich zudem die Unterstützung weiterer Lavena-Gläubiger gesichert.
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Aus Premiere wird Sky

Aus alt mach neu –der seit Jahrzehnten eingeführte Name des Pay-TV-Angebots Premiere verschwindet beim Relaunch im Sommer für die von Rupert Murdochs News Corporation auch in anderen Märkten genutzte Marke Sky. Auch in der Optik des Logos bleibt der Sender sehr eng am britischen Sky-Angebot. Anfang Mai wurde sogar über einen möglichen Zusammenschluss von Premiere und dem britischen BSkyB spekuliert.
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FAB: Investor in letzter Sekunde abgesprungen - Mitarbeiter alle freigestellt

(Berlin, 1. April 2009) Heute wurden alle Beschäftigten des Berlinsenders FAB, Fernsehen aus Berlin, freigestellt. Für die Mitarbeiter kam dies völlig überraschend. Denn trotz der drohenden Insolvenz sah es zunächst nicht aussichtslos aus.
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Verloren im privaten Rundfunk

Berlin, 17. März 2009) Rund dreihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) am 12. März in die Landesvertretung Baden-Württembergs in Berlin. Die DLM ist der Verbund aller 14 Landes-medienanstalten. Thema des diesjährigen Symposiums war: "Lost in Transition: Überlebensstrategien für das private Fernsehen“ und behandelte den Umgang mit Konvergenz und Krise als Herausforderung für das private Fernsehen.
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Streiks bei Sat.1 zahlen sich aus

(Berlin, 13. März 2009) Die Sozialplanverhandlungen für die Berliner Betriebe von ProSiebenSat.1, die nach München/Unterföhring umziehen sollen, sind erfolgreich abgeschlossen. Begleitet wurden die Verhandlungen von zahlreichen Protestaktionen und Streiks, zu denen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) seit Dezember aufgerufen hatte.
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RTL erwirtschaftet 2008 Rekordgewinn, dennoch sollen 2009 erheblich Kosten gesenkt werden

(Köln 12. März 2009) Auf der Betriebsversammlung stellte Frau Schäferkordt die Bilanz des Jahres 2008 vor. RTL legte in 2008 das beste Geschäftsjahr seit Bestehen des Senders hin. Es wurde ein Gewinn von ca. 420 Millionen erwirtschaftet - mehr als ein fünftel des Gesamtumsatzes.
Doch statt ausgelassener Stimmung zeigte sich der Sender besorgt über die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Im Vorgriff auf den zu erwartenden Rückgang von Werbeeinnahmen, wurden bereits Sparmaßnahmen angekündigt.
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Dividendenausschüttung bei ProSiebenSat.1 verantwortungslos

Berlin, 4. März 2009) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die neuerliche Ausschüttung einer Dividende für die Aktionäre der ProSiebenSat.1 Media AG kritisiert. Diese stehe im krassen Widerspruch zum dramatischen Personalabbau und zu ausbleibenden Investitionen in das Programm, kritisiert ver.di-Vize Frank Werneke.
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Sat1-Unterhaltungschef kündigt – München? Nein danke!

 
(Berlin, 02. März 2009) Christoph Bürge, erst seit August 2008 Unterhaltungschef bei Sat1, will den Umzug nach München nicht mitmachen. Wie viele andere Mitarbeiter in Berlin, will anscheinend auch er sich nicht dem Diktat der Zentrale in München beugen. Laut einem Bericht des „Focus“ haben bisher lediglich 32 von insgesamt 222 betroffenen Beschäftigten dem Umzug nach München zugestimmt. Die überwältigende Mehrheit der Berliner Sat1-Belegschaft kämpft um einen akzeptablen Sozialplan, der durch einen entsprechenden Tarifvertrag abgesichert werden soll. ver.di unterstützt diesen Kampf maßgeblich. Die Zahl der ver.di Mitglieder ist hier sprunghaft angestiegen. Mit Warnstreiks untermauern die verärgerten Sat1-Mitarbeiter ihre Forderungen.



RTL-Betriebsrat gewinnt im Streit um neuen Sozialplan

(Köln, 26.02.2009) Das Landesarbeitsgericht hat die Beschwerde der RTL-Geschäftsführung gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Köln abgewiesen. Hintergrund ist der Betriebsübergang des Bereichs 'Produktion und Technik' von RTL in die RTL-Schwester CBC, der rund 40 Beschäftigten den Job kosten soll.
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ProSiebenSat.1: Schwarze Luftballons sollen Sozialplanverhandlungen beflügeln

(Berlin, 25. Februar 2009) Die Belegschaft der ProSiebenSAT.1 Group am Standort Berlin folgte dem Aufruf der Betriebsräte und versammelte sich heute Mittwoch um 11:55 Uhr (fünf vor zwölf) auf der Treppe des Konzerthauses am Gendarmenmarkt. Damit zeigte sie die Geschlossenheit und Unterstützung für den Betriebsrat bei Sozialplanverhandlungen, die am Donnerstag, dem 26.02.2009 fortgesetzt werden.
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ProSiebenSat.1: Wie geht's weiter – droht ein erneuter Streik?

(Berlin, 23. Februar 2009) Bei ProSiebenSat.1 findet am Donnerstag, 26. Februar, das entscheidende Treffen zu Sozialplanverhandlungen statt. Um diese zu beflügeln lassen am Mittwoch, 25.2. um 11.55 Uhr Mitarbeiter, Betriebsräte und Gewerkschaften auf dem Gendarmenmarkt für jeden der 227 verlorenen Arbeitsplätze und ausscheidenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen schwarzen Luftballon steigen.
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Ministerrat stärkt nichtkommerziellen Lokalfunkern den Rücken

 
Bürgermedien als 3. Säule des Rundfunks beschlossen

(Brüssel, 11.02.2009) Der Ministerrat des Europarates hat Anfang Februar eine Deklaration zu Community Media - also Bürgermedien - als 3. Säule des Rundfunks beschlossen. Der Rat folgt damit einer Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments, zukünftig den Community Medien mehr Gewicht beimessen zu wollen. Der Ausschuss hat die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten im Juni letzten Jahres aufgefordert, für mehr Anerkennung und Unterstützung Freier Radios und anderer Community Medien zu sorgen und ihrem Beitrag zu Medienpluralismus und Kultureller Vielfalt mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Anlass der Beschlussfassung waren eine Studie zum Status von Communitiy Medien in Europa und der daran anknüpfende Bericht der österreichischen EU-Abgeordneten Karin Resetarits. Der Bericht wurde damals im Ausschuss des EU-Parlaments für Kultur und Bildung mit großer Mehrheit angenommen.


Verweise zu diesem Artikel:
Declaration
Pressemeldung CMFE


FAB-Insolvenz: Ver.di fordert Absicherung der Beschäftigten und freien Autoren

(Berlin, 20. Janaur 2009) Die gestrige Insolvenz des FAB (Fernsehen aus Berlin) kommt für ver.di Berlin-Brandenburg nicht überraschend. Bereits in den vergangenen Monaten hatten freie Autoren ihre Honorare nicht erhalten, die Gehälter der 29 Beschäftigten und 5 Auszubildenden wurden im Dezember nur schleppend ausgezahlt.
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Der Streik bei Sat.1 in Bildern

(Berlin, 21. Januar 2009) Die übergroße Mehrheit der rund 650 Beschäftigten schloss sich dem zweitägigen Streik an, der mit einem Demonstrationszug im Anschluss an die Betriebsversammlung am Dienstag Mittag begonnen hatte. Die Programmlücken bei Sat.1 wurden derweil mit vorproduzierten Material ausgefüllt.
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Das Sat.1-Haus ist so gut wie leer

(Berlin, 20. Januar 2009) Heute Nachmittag lief im Berliner Sat.1-Haus am Gendarmenmarkt nichts mehr. Die übergroße Mehrheit der rund 650 Beschäftigten schloss sich dem zweitägigem Streik an, der mit einem Demonstrationszug am Mittag begonnen hatte.
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DJV und ver.di rufen zu Streik bei Sat.1 auf

(Berlin, 20. Januar 2009) Die Berliner Beschäftigten der ProSiebenSat.1-Gruppe sind zu einem 36-stündigen Streik aufgerufen worden. Die Gewerkschaften DJV und ver.di haben den Ausstand, der bis Mittwoch 24 Uhr dauern soll, ausgerufen, um die Unternehmensleitung zu Verhandlungen über den geplanten Umzug nach München zu zwingen.
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Sat.1: Schutz durch Sozialtarifvertrag dringend nötig – Streiks sind nun jederzeit möglich!

(Berlin, 16. Januar 2009) Nach den am heutigen Freitag, den 16. Januar 2009, vollkommen ergebnislosen Verhandlungen des Betriebsrates über einen Sozialplan wird deutlich: ein Sozialtarifvertrag zum Schutz vor willkürlichem Umgang mit den ProSiebenSat.1-Beschäftigten ist dringend nötig.
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Sat.1: Erster Warnstreik im Privatfunk

(Berlin, 15. Dezember 2008) Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Privatfernsehens wurde heute gestreikt. Die Beschäftigten der ProSiebenSat.1 Media AG und der Betriebe der Senderfamilie in Berlin gingen im Anschluss an die Betriebsversammlung gingen zu einem Warnstreik auf die Straße.
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ProSiebenSat.1: noch keine Zusage zur Aufnahme von Tarifverhandlungen

(Berlin/Bonn, 10. Dezember 2008) Die beiden Gewerkschaften DJV und ver.di hatten den Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Anders als von den Gewerkschaftsvertretern erwartet, kam es jedoch nicht zur Aufnahme von Tarifverhandlungen.
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Arbeitsgericht bestätigt Forderung des RTL Betriebsrats nach Verhandlungen über neuen Sozialplan für Beschäftigte

(Köln, 02.Dezember 2008) Das Arbeitsgericht in Köln gab einem Antrag des Betriebsrates von RTL Television statt. In diesem forderte der Betriebsrat die Einrichtung einer Einigungsstelle zur Verhandlung eines neuen Sozialplanes für die Beschäftigten der Produktion und Technik in der RTL Television.
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Tarifverhandlungen mit ProSiebenSat.1 starten am 10. Dezember in Berlin

(Berlin/Bonn, 1. Dezember 2008) Die beiden Gewerkschaften DJV und ver.di hatten den Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG am Montag letzter Woche (26.11.) zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Anlass waren die aktuellen Entwicklungen am Standort Berlin. Dabei geht es vor allem um eine Beschäftigungsgarantie für die Beschäftigten.
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ProSiebenSat.1-Vorstand zu Tarifverhandlungen aufgefordert!

Die beiden Gewerkschaften DJV und ver.di haben den Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG am heutigen Tage zu Tarifverhandlungen aufgefordert.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen am Standort Berlin erwarten die Gewerkschafts-Mitglieder und die weiteren Beschäftigten der Unternehmen, dass Tarifverhandlungen über die vom Vorstand angekündigten Umstrukturierungen geführt werden. Dies hatte eine ausführliche Debatte in der Mitgliederversammlung am 20. November ergeben. Auf dieser Versammlung wurde auch eine zehnköpfige Tarifkommission aus beiden Gewerkschaften gewählt.

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Mitarbeiter von SAT.1 organisieren ihren Widerstand: "SAT.1 ist Berlin"

(Berlin, 13. November 2008) Unter dem Motto "SAT.1 ist Berlin" haben die Mitarbeiter von Sat.1 heute ihren Protest um fünf vor zwölf fortgesetzt. Sie bildeten ein riesiges Herz auf dem Hausvogteiplatz.
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Sat.1-Mitarbeiter gegen Heuschrecken

(Berlin, 7. November 2008) "Berlin, Berlin, wir bleiben in Berlin" skandierten heute Mittag mehrere Hundert Mitarbeiter von Sat.1. Um 5 vor 12 protestierten sie am Gendarmenmarkt gegen einen Umzug des Hauptstadtsenders nach München und die mutwillige Zerstörung ihres Senders.
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Zentralredaktion Sat.1 gegen Umzug nach München

(Berlin, 7. November 2008) In einem offenen Brief von heute lehnt die Zentralredaktion von Sat.1 einen Umzug nach München entschieden ab. Die Beschäftigten beschreiben den inszenierten Niedergang eines noch vor kurzem gesunden Senders. "Über 600 Familien am Standort Berlin sollen gröbste Management-Fehler der vergangenen Jahre ausbaden. Entgegen aller wirtschaftlichen Logik, entgegen aller strategischer Vernunft." Die überwältigende Mehrheit der Zentraltredaktion hat verneint bei einem Umzug mitzuziehen. Die Bschäftigten werden unterstützt von connexx.av/ver.di und dem DJV.
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Wowereit solidarisch mit den Beschäftigten bei ProSieben Sat.1

(Berlin, 7. November 2008) Das Presse- und Informationsamt des Landes Berin teilt heute mit, dass "Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ... seine Solidarität mit den Beschäftigten bei ProSiebenSat.1 erklärt." Wowereit weiter: "Der Senat wird mit den Beschäftigten für ihre Arbeitsplätze kämpfen."
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Geplanter SAT 1 Umzug nach München gefährdet 600 Arbeitsplätze und den Medienstandort Berlin

(Berlin, 6. November 2008) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kampf um den Erhalt des Standortes Berlin. Freitag am 7.11."5 vor 12" Mitarbeiteraktion auf dem Gendarmenmarkt.
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"Mit Fußfesseln ins Internetzeitalter"

"Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen mit Fußfesseln ins Internetzeitalter schreiten", kritisiert der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke den Entwurf zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, den die Ministerpräsidenten unterzeichnen wollen. ver.di kritisiert insbesondere das Verbot presseähnlicher Angebote und dass die Rundfunkanstalten ihre Sendungen und die konkret auf Sendungen bezogenen Internetangebote (sogenannte Telemedien) nach 7 Tagen, sportliche Großereignisse sowie die 1. und 2. Bundesliga sogar nach nur 24 Stunden wieder aus dem Netz herausnehmen müssen. "Für diese Einschränkungen gibt es keinen nachvollziehbaren publizistischen Grund", so Werneke.
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RTL: Rekordgewinn und Stellenabbau? - connexx.av lädt zu Beratungstreffen am 27.10.

Köln, 16. Oktober 2008) In seiner Bilanz für das erste Halbjahr hat die RTL Group neue Rekordgewinne bekannt gegeben: ein um 16,6 Prozent gesteigerter Nettogewinn von 338 Mio. Euro. RTL-Deutschland weist ein operatives Ergebnis 218 Mio. Euro aus. Das hindert die Konzernleitung nicht, sich in naher Zukunft von etlichen Mitarbeitern zu trennen. RTL-Produktion und -Technik werden aufgelöst und ein Teil der Mitarbeiter in die Konzernschwester CBC eingegliedert. Aber eben nur ein Teil der Belegschaft...
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Funk und Fernsehen für alle

(6. Oktober 2008) Die Medienordnung in Deutschland befindet sich in einem rasanten Wandel: Globalisierung, wirtschaftliche Konzentration, Individualisierungstendenzen, soziale Polarisierung der Hörer- und Zuschauerschaft sowie neue Kommunikationstechnologien bieten sowohl Chancen als auch Risiken. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk - eine Stütze demokratischer Gesellschaften - ist durch kommerzielle Konkurrenz stark gefährdet. Mit dem soeben erschienenen Buch "Funk und Fernsehen für alle" will ver.di einen Beitrag für eine offene Diskussion über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leisten.
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Funkhaus Nürnberg: Deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten vereinbart

(Nürnberg, 2.Oktober 2008) Am 2.Oktober 2008 haben sich die Gewerkschaften BJV und ver.di nach 6 Jahren tariflosen Zustands im Funkhaus Nürnberg auf ein Ergebnis für die ca. 100 Mitarbeiter geeinigt. Die Arbeitsbedingungen verbessern sich spürbar.

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren bei Neueinstellungen die Löhne und den Urlaubsanspruch deutlich verringert. ver.di forderte eine deutliche Angleichung der Gehälter und des Urlaubs auf das Niveau des Flächentarifvertrages TPR. Nun werden die Löhne und Gehälter um 4,1 % erhöht, der Urlaub von 25 auf bis zu 30 Tage und das Einstiegsgehalt für Jungredakteure auf 2000,- € erhöht.

"Ein guter Abschluß, der sich für die Beschäftigten lohnt.", so der Gewerkschaftssekretär Jörg Reichel. "Im Sommer 2009 geht es weiter."
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Funkhaus Nürnberg: Tarifverhandlungen haben begonnen!

(München, 16. September 2008) In der 1.Tarifverhandlung am 16.September 2008 haben ver.di und BJV nach über 6 Jahren das Erste Mal wieder am Verhandlungstisch über einen Tarifvertrag und die Angleichung der Arbeitsbedingungen an den Tarifvertrag TPR im Funkhaus Nürnberg gesprochen.
Die Geschäftsführung hat gegenüber den Gewerkschaften deutlich betont, dass die
Arbeitgeberseite die Forderungen nach einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen
von Seiten ver.di und BJV anerkennt: Es gibt einen Handlungsbedarf bei den Arbeitsbedingungen.
Am Verhandlungstisch wurde bis zur nächsten Tarifverhandlung Stillschweigen über
mögliche Verhandlungslinien und Angebote vereinbart, um in aller Ruhe über Angebote
zu sprechen. Generell kann aber gesagt werden: Es bewegt sich etwas! Zudem wurde
vereinbart, dass ver.di und BJV zur Zeit nicht zu Warnstreiks aufzurufen, da zur Zeit noch die Friedenspflicht gilt.
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Funkhaus Nürnberg verhandelt mit ver.di über Tarifvertrag

(München, 12. September 2008) Am 16.September 2008 werden die Gewerkschaften BJV und ver.di nach 6 Jahren tariflosen Zustand im Funkhaus Nürnberg über einen Tarifvertrag für die ca. 100 Mitarbeiter verhandeln. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren bei Neueinstellungen die Löhne und den Urlaubsanspruch deutlich verringert. ver.di fordert eine deutliche Angleichung der Gehälter und des Urlaubs auf das Niveau des Flächentarifvertrages TPR. "Die Beschäftigten brauchen einen fairen Tarifvertrag mit einer Gehaltsperspektive", so der Gewerkschaftssekretär Jörg Reichel, "Das Betteln muss ein Ende haben."
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Langjährige RTL- Betriebsräte und aktive Gewerkschaftsmitglieder gehen in Altersteilzeit

(Köln, 1. September 2008) Die RTL- Betriebsratsgründungsmitglieder Jean-Pierre Clert und HD Müller wechselten zum 31. August 2008 in die passive Phase der Altersteilzeit. Jean-Pierre Clert war von 1993 bis 1996 Betriebsratsvorsitzender und HD Müller folgte ihm von 1996 bis 1997.
Beide sind aktive ver.di Gewerkschaftsmitglieder, die sich jahrelang für die Belange der Beschäftigten und für bessere Arbeitsbedingungen bei RTL durch einen fairen Tarifvertrag eingesetzt haben.
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Privat-TV-Gruppen bauen um: Arbeitsplätze in Gefahr

(Berlin, 28. Juni 2008) Die beiden großen deutschen Privatsendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL strukturieren um, insbesondere im Produktionsbereich. Kritiker befürchten Auslagerungen und Abbau von Arbeitsplätzen. In München sollen mit dem digitalen Playoutcenter von ProSiebenSat.1 Produktion (PSP) 85 Arbeitsplätze wegfallen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Und die RTL-Gruppe lagert sein Personal bei Nachrichten und Magazinen in die neue infoNetwork-Tochter aus - die ersten 100 Mitarbeiter in Berlin und München haben schon neue Verträge. Derzeit wird ein offener Brief von den beiden Berliner Betriebsräten an den Aufsichtsrat vorbereitet und versucht, die Münchner Kollegen mit ins Boot zu holen. Einberufen werden soll an der Spree auch eine gemeinsame Betriebsversammlung der ProSiebenSat.1-Mitarbeiter und der ProSiebenSat.1 Produktion (PSP).
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Offener Brief der Betriebsräte Pro Sieben Sat1 Media GmbH an Aufsichtsrat

 
(Berlin, 3. Juli 2008) Mit großer Sorge nehmen die Betriebsräte die neue Sparrunde und den Personalabbau von ca. 155 Stellen in München und Berlin zur Kenntnis. Hinter den häufig bemühten Schlagworten Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit, Kernstrategie und Restrukturierung verbirgt sich in Wahrheit ein Erosionsprozess, in dessen Schlepptau Man-Power, Know-how, Identifikation und Leistungsbereitschaft dauerhaft ausgehöhlt werden.

Mit diesen klaren Worten beziehen die Betriebsräte Stellung zu der Situation im Unternehmen und kritisieren die jährlichen Zinsbelastungen durch Verbindlichkeiten und die Talfahrt des Aktienkurses. Die Erwartungen an den Vorstand sind deutlich formuliert, seiner Aufgabe gerecht zu werden und Verantwortung zu tragen.

(Internetredaktion cx, 03.07.2008)

Verweise zu diesem Artikel:
Privat-TV-Gruppen bauen um
Offener Brief der Betriebsräte


Der TPR verschiebt die Verhandlungen - Nächste Runde findet am 2. September statt.

(Berlin/Bonn, 11. Juli 2008) In der ersten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten in privaten Rundfunksendern am 30. Juni hatten DJV und ver.di ihre Forderungen von 6,5 % Tariferhöhungen genannt. Der Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) hat bisher kein Angebot gemacht und verschob die Verhandlung wegen internen Beratungsbedarfs auf Anfang September.
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Privater Rundfunk: ver.di fordert 6,5 Prozent Tariferhöhung

 
(Berlin, 30.06.2008) Für die Beschäftigten in privaten Rundfunksendern hat ver.di in der ersten Verhandlungsrunde in Bad Vilbel eine Tariferhöhung von 6,5 Prozent gefordert. Der Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) hat kein Angebot vorgelegt. Die Verhandlungen sollen Ende Juli / Anfang August fortgesetzt werden. Ein Termin wird noch abgestimmt.

Der TPR vertritt mehrere landesweite private Radiosender und Redaktionen des evangelischen Kirchenfunks mit mehr als 650 Beschäftigten.

"Gerade die landesweiten Radiosender sind seit Jahren sehr profitable Medienunternehmen. In diesem Jahr erwarten wir deutliche Tariferhöhungen, die Radiomitarbeiter spürbar am Erfolg ihrer Unternehmen teilhaben lassen", erklärte ver.di-Verhandlungsführer Matthias von Fintel.


Verweise zu diesem Artikel:
Pressemeldung ver.di


ver.di kritisiert Rundfunkstaatsvertragsentwurf

(Berlin, 14. April 2008) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert eine Neufassung des Rundfunkstaatsvertrages, "die
dem Programmauftrag und der Entwicklungsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerecht wird". Den zurzeit verhandelten Entwurf lehnt ver.di dort ab, wo den Rundfunkanstalten nur sehr begrenzt Möglichkeiten der Online-Präsentation und Berichterstattung eingeräumt werden.
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ver.di: Rundfunkgebührenerhöhung angemessen und ausgewogen

(Berlin, 21. Januar 2008) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) unterstützt die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) empfohlene Rundfunkgebührenerhöhung um monatlich 95 Cent.
"Nun kommt es darauf an, dass die Länder dieser Empfehlung folgen und nicht ein weiteres Mal mit sachfremden Erwägungen in die Programmautonomie des Rundfunks eingreifen", forderte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
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RTL Umzug verschiebt sich

(Köln, 3. Dezember 2007) Der Umzug der Senderfamilie von Köln/Junkersdorf nach Köln/Deutz verschiebt sich, ein genaues Datum für den Umzug ist noch nicht bekannt. Durch die Bündelung der Aufgaben im neuen Deutzer Stammhaus werden Arbeitsplätze wegfallen. Hauptsächlich betroffen hiervon wird die Technik der RTL-Television sein.
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Informationsrechte und Medienfreiheiten sichern - für eine demokratische Reform der Medienordnung in Deutschland

(Berlin, 10. Oktober 2007) Auf ihrem zweiten Bundeskongress in Leipzig hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di medienpolitische Grundsätze beschlossen und dabei erste Schritte in Richtung einer Reform der Medienordnung gefordert.
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Rundfunkfinanzierung: ver.di begrüßt Karlsruher Entscheidung

(Berlin, 11. September 2007) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Verfassungsbeschwerden der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio gegen den 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag und sieht damit die Erwartungen in wegweisende verfassungsrechtliche Klarstellungen erfüllt.
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Zum rechtlichen Status der Freien MitarbeiterInnen

Die Abgrenzung der sog. Freien Mitarbeit von dem regulären Arbeitsverhältnis hat mitunter eine auch rechtliche Bedeutung, die in diesem Text dargestellt werden soll.
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