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Befragung Filmschaffende: Ich bin für Tarif



Film- und Fernsehproduktion

Tarifverträge

ver.di FilmUnion

5statt12

Achtung Visite! Setbesuche und Tarifcheck der ver.di Filmunion

(ver.di FilmUnion-Newsletter 3/2013) Da sind sie wieder die langen hellen Tage – Drehsaison! Die ver.di FilmUnion will diese nutzen, um möglichst viele Dreharbeiten zu besuchen und während der Pausen mit den Filmschaffenden an den Sets und in den Produktionsbüros ins Gespräch zu kommen.
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Tarifrunde 2013

Befragung Filmschaffende: Ich bin für Tarif

 
Liebe Kollegin, lieber Kollege,

der Tarifvertrag für Film- und Fernsehschaffende wird ab der 2. Jahreshälfte 2013 neu verhandelt. Wir möchten von Dir wissen, welche Punkte Dir besonders wichtig sind und mit welchem Nachdruck wir in die Verhandlungen gehen können. Bitte fülle die Fragen aus, wenn Du auf Produktionsdauer oder auch als Rechnungstellerin beschäftigt bist. Vielen Dank!


Verweise zu diesem Artikel:
Zur Umfrage...


Angriff auf Initiative Urheberrecht Computersabotage statt inhaltliche Auseinandersetzung ist der falsche Weg

(Berlin, 12. Februar 2013) Mit einer so genannten Denial of Service-Attacke wurde in den vergangenen Stunden das Webangebot der Initiative Urheberrecht (www.urheber.info), einem Zusammenschluss von über 30 Urheberorganisationen, der auch die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) angehören, lahmgelegt.
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Künstlersozialkasse - Verwerter konsequent in Verantwortung nehmen

(Berlin, 5. Februar 2013) In der wieder aufflammenden Diskussion um die Überprüfung von gegenüber der Künstlersozialkasse abgabepflichtigen Unternehmen sieht der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, einen "durchsichtigen Versuch der Einflussnahme durch die Auftraggeberlobby, sich eines bewährten Systems zum Schutz von selbstständigen Kreativen zu entledigen".
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Informationen Mangelware: Filmemacher schauen nach Auftragstopp bei der Degeto weiter in die Röhre

(ver.di FilmUnion-Newsletter 1/2013) Bis heute ist nach dem Auftragsstopp im Herbst 2011 bei der Degeto Film GmbH, dem größten aller öffentlich-rechtlicher Tochterunternehmen, noch keine Normalität eingekehrt. Filmschaffende und Produzenten hofften bisher vergeblich auf Informationen über die Neuausrichtung des Unternehmens. Wenige Anmerkungen kamen von Geschäftsführerin Christine Strobl kürzlich in Hamburg.
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ver.di setzt Tarifvertrag bei der größten deutschen Kinokette Cinestar durch

(Berlin, 21. Dezember 2012) Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit teilweise über 100 Streiktagen in einzelnen Cinestar-Kinos hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) einen Tarifabschluss für alle 52 Betriebe der größten deutschen Kinokette durchgesetzt. In den kommenden drei Jahren werden die Löhne nun je nach bisheriger Entgelthöhe zwischen acht und 33 Prozent steigen. Das Ergebnis ist dem Einsatz der vielen Hundert Streikenden zu verdanken.
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CineStar und CinemaxX: Zwei Multiplexe, zwei Arbeitskämpfe

(ver.di FilmUnion-Newsletter 11/2012) Für die Beschäftigten der beiden Kinoketten CineStar und CinemaxX war es ein kämpferisches Jahr 2012. Doch während im Hause CinemaxX mit dem Abschluss eines einheitlichen und bundesweiten Flächentarifvertrages bereits Ruhe eingekehrt ist, will die Geschäftsführung von CineStar in jedem Fall einheitliche Löhne verhindern.
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Umbau mit Stellenabbau bei der UFA Film & TV Produktion

(ver.di FilmUnion-Newsletter 11/2012) UFA-Chef Wolf Bauer kappt bei der traditionsreichen Produktionsfirma Personal - doch Genaues erfährt man nicht. Bereits im Juli hatte UFA-Vorstandschef Wolf Bauer in einem Interview mit der FAZ (am 5.7.2012) angekündigt, das Unternehmen UFA umzubauen und dabei derzeit in Berlin angesiedelte Firmenteile nach Potsdam zu holen, wo die UFA Film & TV Produktion, teamWorx und UFA Cinema zu Teamworx Ufa zusammengezogen werden sollen. Betroffen von der Umstrukturierungsmaßnahme sind außerdem Phoenix Film und UFA Entertainment.
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Termine bitte jetzt schon vormerken: Filmfrühstück und Panel der ver.di FilmUnion auf der Berlinale 2013

(ver.di FilmUnion-Newsletter 11/2012) Zum vierten Mal bereits richtet die ver.di FilmUnion am ersten Sonntag der Berlinale, diesmal am 10.02.2013, eine Podiumsdiskussion aus. Die Organisatoren von der ver.di FilmUnion Berlin sind besonders stolz, auch bei dieser Berlinale wieder ein hochkarätig besetztes Panel präsentieren zu können:
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Respekt für geistige Leistung gefordert

(Berlin, 11. Dezember 2012) Mehr als 30 Organisationen von Urheberinnen und Urhebern in der Initiative Urheberrecht, zu der auch die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zählt, haben am heutigen Dienstag in Berlin gefordert, das Urheberrecht weiterzuentwickeln, um sowohl neuen Anforderungen der Bürger als auch berechtigten Interessen der Urheber gerecht zu werden.
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55. DOK Leipzig (29.10.-04.11.2012): ver.di-Preis geht an Kairo-Kaleidoskop

(Leipzig, 3. November 2013) Die 55. Auflage des Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm DOK im Endspurt: Bei der Preisverleihung am Abend wurden die besten Filme aus den fünf Wettbewerben gekürt sowie einige Sonderpreise vergeben. Aufgabe der siebenköpfigen ver.di-Jury war es, ihren Preisträger des Jahres 2012 aus den 13 Filmen des Internationalen Wettbewerbs auszuwählen. Die ehrenamtliche Auswahlkommission entschied sich für "Otra Noche En La Tierra /Another Night On Earth" von David Munoz.
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Tarifverhandlungen für Film- und Fernsehschaffende: Für Filmurheber und Schauspielerinnen/Schauspieler sind Tarifneuerungen in Sicht.

(ver.di FilmUnion-Newsletter 10/2012) Nach zwei Jahren Verhandlungen zu sogenannten Ergänzungstarifverträgen - also solche, die zusätzlich zu den bestehenden Tarifverträgen für Filmschaffende neue ergänzende Regelungsbereiche behandeln - konnten im September und Oktober Verhandlungsergebnisse über zwei neue Bereiche erzielt werden. Vorläufig unterliegen diese aber noch einem Zustimmungsvorbehalt.
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Revision gegen das Urteil Im Fall Heinze

(19. Oktober 2012) Für die frühere NDR-Fernsehspielchefin Doris Heinze, die wegen ihrer Drehbuch-Affäre zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden ist, ist das Verfahren noch nicht beendet.
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Urheber first

Mit dem Beschluss des ver.di-Bundesvorstandes vom 24. September 2012 bezieht ver.di eine klare, handlungsorientierte Position in der aktuellen und zum Teil hitzig geführten Debatte um den Stellenwert des Urheberrechts. Das Ziel ist, die Urheberrechte durchzusetzen, um eine ökonomisch tragfähige Existenz von professionellen Werkschaffenden zu erhalten.

Das Positionspapier ist wie folgt gegliedert:
1. Auch in der Kreativwirtschaft besteht der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit
2. Wer Urheberrechte verletzt oder Verletzungen wissentlich zulässt, muss dafür die Verantwortung übernehmen
3. Nur faire Verwerter verdienen ein Leistungsschutzrecht
4. Faire Finanzierungsmodelle anstreben
5. Verbraucherinnen/Verbrauchern Sicherheit geben
6. Altes nicht gegen Neues ausspielen
Der Beschluss des ver.di-Bundesvorstandes vom 24. September 2012 »Urheber first« kann im vollen Wortlaut hier gelesen werden.
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In Bayern wird gegen die Neuregelung der Rundfunkgebührenabgabe von ARD und ZDF geklagt: Ausgang ungewiss.

(ver.di FilmUnion-Newsletter 08/2012) Ende Dezember dieses Jahres läuft die gerätebezogene Rundfunkgebühr zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus. Ab dem 1. Januar 2013 gilt ein neues Modell, dann wird pro Wohnung ein Rundfunkbeitrag fällig – unabhängig davon, ob es überhaupt Empfangsgeräte in einer Wohnung gibt, bzw. wie viele Fernsehgeräte, Radios, Internet fähige Computer und Handys dort vorhanden sind.
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Grenzenlos vernetzt?

(August 2012) Gewerkschaftliche Positionen zur Netzpolitik | Alle wichtigen Themen wie Meinungsfreiheit, Medienentwicklung, Breitband bis hin zu Urheberrechtsfragen werden in dieser Publikation des VSA-Verlag – erschienen im August 2012 – beleuchtet | Der Kampf um die Ausgestaltung des Internets ist geradezu zwangsläufig ein Thema für Gewerkschaften.
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ver.di fordert Kurskorrektur bei der Filmförderung – Filmschaffende stärker in den Fokus rücken

(Berlin, 26. Juli 2012) 'Bei der gesetzlichen Ausgestaltung der Filmförderung müssen endlich die Interessen der Filmschaffenden stärker berücksichtigt werden', forderte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), anlässlich des Endes der Anhörungsfrist für die Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG). Der vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM), Bernd Neumann, vorgelegte Referentenentwurf beschneide verschiedene Förderbereiche und vernachlässige überfällige Verbesserungen für die Filmschaffenden. Das FFG regelt die finanzielle Unterstützung verschiedener Arten von Filmproduktionen und filmwirtschaftlichen Bereichen.
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„Die Rekordgewinne der Privaten entstehen auf Kosten der Produzenten und der Filmschaffenden“ – in einem Interview berichtet Alexander Thies, Produzent und Vorsitzende des Gesamtvorstands der Produzentenallianz, über die Probleme der Produzenten.

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2012) "Wir erleben ein gutes Miteinander der Sozialpartner wie den Filmschaffenden: sachorientiert und immer konstruktiv. Natürlich gibt es unterschiedliche Interessen, die nach unserer Einschätzung aber fair besprochen und ausgetragen werden,“ sagt Jens Steinbrenner, der Pressesprecher der Produzentenallianz. Die Frage ist, ob das andersherum genauso gesehen wird, ob also die Filmschaffenden die Einschätzung ihrer Arbeitgeber teilen. Zur Meinungsbildung dient ein Interview, das Alexander Thies, der Vorsitzenden des Gesamtvorstands der Produzentenallianz kürzlich der Zeitschrift Blickpunkt:Film gegeben hat.
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Die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage 2012 der Allianz deutscher Produzenten - Film und Fernsehen liegen vor: Die Produzenten bleiben optimistisch – Hoffnung für Filmschaffende?

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2012) Zum vierten Mal seit 2009 hat die Produzentenallianz ihre Mitglieder zu der wirtschaftlichen Lage, den Aussichten und den drängendsten Problemen der deutschen Produktionswirtschaft befragt. Ein Blick auf das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass trotz einer insgesamt nicht zufriedenstellenden Lage des Film- und Fernsehmarkts in Deutschland die Produzenten optimistisch bleiben und insgesamt eine Steigerung der Umsätze und der Beschäftigung erwarten. Das Ergebnis zeigt aber auch, woran die Branche krankt.
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Das große Leid der Dokumentarfilmer: In Bezug auf Archivmaterial nutzen ARD und ZDF weiterhin ihre marktbeherrschende Position aus

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2012) Die Schwierigkeiten, in der heutigen Zeit Dokumentarfilme herzustellen, sind vielzählig. Nicht nur das Massensterben dokumentarischer Sendeplätze und dem damit verbundenen Auftragsschwund trägt dazu bei; nicht allein die schrumpfenden Budgets und die gestiegenen Anforderungen an unbezahlte, produzentische Zusatzleistungen, wie Recherchereisen; auch nicht die Tatsache, dass Redakteure der Öffentlich-Rechtlichen schon keine Partner mehr der Dokumentarfilmer sind; die Situation für Dokfilmer wird seit einiger Zeit auch deswegen schwieriger, weil das Auftreten der öffentlich-rechtlichen Sender immer mehr dem Verhalten von Monopolisten ähnelt, die ihre Machtfülle eiskalt missbrauchen.
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Der 2. Aktionstag am 21. Mai stand dieses Jahr unter dem Motto: "Wert der Kreativität". Eine Bilanz

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2012) Nach dem Erfolg der Premiere im letzten Jahr fand auch dieses Jahr am 21. Mai bundesweit der Aktionstag „Kultur gut stärken“ statt. "Wert der Kreativität“ war das Motto des veranstaltungsreichen Tages, der vom Deutschen Kulturrat und der Kulturstiftung des Bundes organisiert wurde. Bei diesem Aktionstag geht es nicht ums kollektive Jammern einer hoffnungslosen verzweifelten Branche.
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Abgedreht und abgelehnt - Studienergebnisse zum ALG I-Bezug von Film- und Fernsehschaffenden zum Download

(Berlin, 26. Juni 2012) Die Sozialstudie "Abgedreht und abgelehnt" im Auftrag der ver.di FilmUnion steht nun auch zum Download bereit. Sie zeigt, dass die Situation für Film- und Fernsehschaffende nicht nur hinsichtlich ihrer Beschäftigungssituation prekär ist, sondern tiefgreifende negative Auswirkungen auf die Familie, den sozialen Status sowie die Gesundheit hat.
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Regierungskoalition weist wirkungsvolle Verbesserungen zum ALG I-Bezug für kurzzeitig Beschäftigte zurück

(Berlin, 15. Juni 2012) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert, dass die Regierungskoalition bei der Entscheidung über verschiedene Anträge zu einer Verbesserung der verkürzten Anwartschaft auf das Arbeitslosengeld (ALG I) eine Chance für eine wirkungsvolle Absicherung vergeben hat. Die Koalition habe alle weitgehenden Vorschläge der Oppositionsparteien zurückgewiesen und beschlossen, nur kleine Schritte nach vorne zu gehen. „Die CDU/FDP vergibt - entgegen der berechtigten Erwartungen der Betroffenen - die Chance, eine sinnvolle Absicherung für Projektbeschäftigte auch tatsächlich wirkungsvoll zu verbessern“, kritisierte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
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Frank Werneke nimmt im „epd medien“ Stellung zu Becks Kritik an den öff.-rechtlichen TV-Anstalten

(ver.di FilmUnion-Newsletter 05/2012) Geht es nach dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsident Kurt Beck (SPD), solle die ARD einen Jugendkanal entwickeln, um der Gefahr eines massiven Generationenabrisses zu bekämpfen, der natürlich auch fürs ZDF gelte. Zugleich, schrieb er in einem Beitrag für „epd medien“, dass es kaum Spielraum für weitere Gebührenerhöhungen gebe, und schlug daher vor, dass ARD und ZDF ihre digitalen Informationskanäle aufgeben sollten, um u.a. jugendgerechte Spartenkanäle finanzieren zu können.
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Altersvorsorgepflicht für Selbstständige soll kommen – und verunsichert die Betroffenen: ver.di sorgt für Klarheit

(ver.di FilmUnion-Newsletter 05/2012) Die Selbstständigen-Szene ist in Aufruhr. Doch diesmal geht es nicht um sinkende Gagen oder ausbleibende Aufträge, auch das von allen Seiten angeschossenen Urheberrecht ist ausnahmsweise einmal nicht Grund für die Aufregung. Vielmehr ist das eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung, nämlich die Altersvorsorgepflicht für Selbstständige, die in der von-der-Leyen’schen Variante ab Sommer 2013 eingeführt werden soll.
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ver.di solidarisch mit der Hochschule „Ernst Busch“ - Nachwuchsausbildung unverzichtbare Aufgabe für die Kultur- und Theaterstadt Berlin

(Berlin, 8. Mai 2012) ver.di Berlin-Brandenburg fordert von der Landespolitik ein Festhalten am neuen Zentralstandort für die Hochschule für Schauspielkunst (HFS) Ernst Busch.
Seit 15 Jahren kämpft die weltweit bekannte, Deutschlands älteste und renommierte Schauspielschule um einen Zentralstandort. Der Umbau der alten Opernwerkstätten in Berlin-Mitte, Chausseestraße zum Campus ist seit Jahren zugesagt. 2015 hätten die Studenten umziehen sollen. Doch nun beginnt die Politik, sich vom Neubau zu verabschieden. Dabei sind bereits Millionen geflossen.
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Der ver.di-Fernsehpreis 2012 geht an Burhan Qurbani, Max Zeitler und Boris Dennulat

(Berlin, 10. Mai 2012) Preisträger des jährlich verliehenen ver.di-Fernsehpreises sind in diesem Jahr Burhan Qurbani für seine Regie zum Film "Shahada" sowie Max Zeitler und Boris Dennulat für das Drehbuch zum Film "Wer rettet Dina Foxx?". Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist jeweils mit 7.500 Euro dotiert. Der Preis wird Ende September 2012 im Rahmen eines Festaktes verliehen.
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Anwartschaftszeiten für Arbeitslosengeld: Bundestagsfraktionen auf dem richtigen Weg

(Berlin, 22. April 2012) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt das Bemühen der Bundestagsfraktionen, die auslaufende Gesetzesregelung zur verkürzten Anwartschaftszeit auf Arbeitslosengeld für wiederkehrend kurzzeitig Beschäftigte zu verlängern und gleichzeitig neu zu regeln. „Mit ihren verschiedenen Gesetzesvorlagen, die am Montag im Bundestags-ausschuss für Arbeit und Soziales diskutiert werden, machen alle Fraktionen eines deutlich: Sie erkennen, dass die Veränderungen der Arbeitswelt dringend dauerhafte Nachsteuerungen in den sozialen Sicherungssystemen erfordern“, sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
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Tatort Internet – der Kampf ums Urheberrecht

(ver.di FilmUnion-Newsletter 03/2012) Erst hörte man nur Parteienvertreter, Vertreter von Spitzenverbänden der Film- und Musikwirtschaft, die Sprecher von GVU, Gema und anderen Verwertungsgesellschaften, wenn es ums Urheberrecht und seine Verletzungen ging. Weder zur Schließung von kino.to, zum Urheberrechtsparteiprogramm der Piratenpartei, noch zur Verhaftung von Kim „Schmitz“ Dotcom, dem Gründer und Betreiber der illegalen fileshosting-Plattform megaupload.com sind erinnerungswürdige Meinungen von Urheberrechtsinhabern bekannt. Das war zumindest bis Anfang März der Fall. Zu diesem Zeitpunkt begann ein zartes Raunen in der Kreativlandschaft dieser Republik, mittlerweile ist es zu einem kollektiven Aufschrei angewachsen. Praktisch jeden Tag meldet sich eine neue Branche zu Wort – als Letztes die Mitglieder des Chaos Computer Clubs (CCC), die größte europäische Hackervereinigung, die 51 Tatort-Drehbuchautoren kritisch auf deren offenen Brief am Tag zuvor antworteten.
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Offener Brief von 51 Tatort-AutorInnen zum Urheberrecht

(Berlin, 29. März 2012) Deutliche Worte zum Schutz des Urheberrechtes finden die 51 UnterzeichnerInnen des offenen Briefes an die Grünen, die Piraten, die Linke und an die Netzgemeinde. Zwar erkennen die AutorInnen an, dass sich die Angesprochenen "eines veritablen Problems " zwischen den Urhebern, die von unangemessener Vergütung und von illegaler Nutzung ihrer geschützten Werke betroffen sind, und den Usern annehmen, denen Netzsperren und anlasslose Vorratsdatenspeicherung droht. Gleichzeitig mahnen sie an, sich von „ein paar Lebenslügen zu verabschieden“, der demagogischen Suggestion, „es gäbe keinen freien Zugang zu Kunst und Kultur mehr“ und der demagogischen Gleichsetzung „von frei und kostenfrei“.
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ver.di unterstützt Arbeit von Thomas Kuban – Morgen Premiere von „Blut muss fließen – Under Cover unter Nazis“ auf der Berlinale

(Berlin, 15. Februar 2012) ver.di unterstützt den Journalisten, der unter dem Pseudonym Thomas Kuban gemeinsam mit dem Autor Peter Ohlendorf in dem Film "Blut muss fließen – Under Cover unter Nazis" die Neonaziszene unter die Lupe nimmt. Der von Filmfaktum produzierte Film hat morgen (16. Februar 2012) im Rahmen der 62. Berlinale Premiere.
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ver.di begrüßt rot-grüne Reform-Vorschläge zum Arbeitslosengeld-Anspruch

(Berlin, 9. Februar 2012) Im Bundestag wird aktuell über die Nachbesserung der in 2009 eingeführten verkürzten Anwartschaft zum ALG I-Bezug beraten. Anlässlich der Vorstellung einer von ver.di beauftragten Studie, hatten Vertreter aller Fraktionen beteuert, die Anwartschaft auf ALG I verbessern zu wollen. ver.di begrüßt sehr den Vorschlag von SPD und Grünen, die jetzt einen gestaffelten uneingeschränkten verkürzten ALG I-Anspruch bei kürzeren Anwartschaften vorschlagen.
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„Hoffnungsschimmer“ – Auszeichnung für faire Produktionsbedingungen

(Berlin, 25. Januar 2012) Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände zeichnet zum zweiten Mal eine Film- oder Fernsehproduktion für faire Produktionsbedingungen aus. 22.000 Filmschaffende konnten über das Netzwerk crew united ihre fairste Film- oder Fernsehproduktion, bei der sie mitgewirkt haben, bewerten.
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Tarifabschluss für Filmschaffende: Erhöhung der Wochengagen um € 45.- in zwei Stufen zu Mitte 2012 und Anfang 2013, dann mit 2% zusätzlich. Ein Erfolg für alle und für niedrige Wochengagen besonders erfreulich: 9,6 % plus für

(BFV-Newsletter 11/2011) Der Gagentarif gilt für Filmschaffende, die im Drehteam und dabei meist wenige Wochen als Kamera- oder Tonleute, im Produktions- und Regiestab oder bei Szenen, Masken- oder Kostümbild bzw. in der Postproduktion als Filmeditoren an der Herstellung von Kinofilmen oder Spielfilmen und Serien für das Fernsehen mitwirken.
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„Die Soziale Absicherung Filmschaffender“ – die Umfrage des BFV ist ausgewertet

(BFV-Newsletter 11/2011) „Haben Sie in den vergangenen zwei Jahren Arbeitslosengeld I (ALG I) nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung bezogen?“ „Welchen Anspruch auf ALG I nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung haben Sie erworben?“ „Oder haben Sie Anspruch auf ALG I nach der ergänzenden Regelung ab August 2009 erworben?“ „Hat die tarifliche Zeitkontenregelung dazu beigetragen, dass Sie den Anspruch erworben haben?“ Diese und einige Fragen mehr waren Teil der Umfrage des BFV, die Film- und Fernsehschaffende im Zeitraum von Januar bis Mai beantworten konnten.
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Ermittlungen gegen Kinderfilm GmbH durch die Gewerbeaufsicht dauern an

(BFV-Newsletter 11/2011) Gewerbeaufsicht und Polizei wurden mehrmals ans Set der ZDF-Produktion „Sechs Schwäne“ gerufen!
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Happy End verzockt – die Degeto ist im Sinkflug begriffen

(BFV-Newsletter 11/2011) Genaugenommen begann der Abstieg der Deutschen Gesellschaft für Ton und Film mit ihrem märchenhaften Aufstieg.
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ver.di fordert 5% Tariferhöhung bei Studios und filmtechnischen Betrieben (VTFF)

(BFV-Newsletter 11/2011) In der ersten Verhandlungsrunde haben der Verband technischer Betriebe für Film und Fernsehen (VTFF) und der BFV in ver.di die grundsätzlichen Erwartungen an die kommende Tarifrunde ausgetauscht. Der Entgelt- und der Manteltarifvertrag laufen zu Ende des Jahres 2011 aus. Für die vom Flächentarif für Filmtechnische Betriebe betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer will der BFV in ver.di einen schnellen Tarifabschluss mit spürbaren Tariferhöhungen erreichen.
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ARD und Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm brechen Gespräche ab

(11. November 2011) Als lang und konstruktiv beschreibt die ARD die gescheiterten Verhandlungen über die neuen Rahmenbedingungen der Dokumentarfilmer. In den Gesprächen wurden unter anderem Verbesserungen bei Vergütungen und Wiederholungshonorare verhandelt.
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Insolvent – und doch wieder beim Film

(BFV-Newsletter 10/2011) Das Szenario ist so alt wie ungerecht: Eine Produktionsfirma geht in die Insolvenz, da die Gesellschafter der GmbH nicht persönlich haften, können sie so ein paar Wochen später - manchmal sogar unter dem gleichen Firmennamen - wieder Filme produzieren, als ob nie etwas gewesen wäre.
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Kinderfilm GmbH ...dreht durch! Desaster bei Arbeitszeiten und Ruhezeiten - Gewerbeaufsicht und Polizei am Set von ZDF-Produktion „Sechs Schwäne“

(BFV-Newsletter 10/2011) 15, 16, 17 Stunden Arbeitszeit pro Tag und 8, 7, 6 Stunden Ruhezeit sprechen eine eindeutige Sprache! Geplant wird auf der ganzen Linie, wie es scheint: Zwar wurde die Drehgenehmigung für den Feiertag am 31.10. gerade noch eingeholt, die Kinderarbeit beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt in Halle aber schon nicht mehr gemeldet, wie die Behörde mitteilte.
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"6 statt 12" - Die Soziale Absicherung von Film- und Fernsehschaffende muss weiter verbessert werden! - Dies belegt die Auswertung der BFV-Umfrage

(BFV-Newsletter 10/2011) „Haben Sie in den vergangenen zwei Jahren Arbeitslosengeld I (ALG I) nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung bezogen?“ „Welchen Anspruch auf ALG I nach der bis Ende Juli 2009 geltenden Regelung haben Sie erworben?“ oder „haben Sie Anspruch auf ALG I nach der ergänzenden Regelung ab August 2009 erworben?“ „Hat die tarifliche Zeitkontenregelung dazu beigetragen, dass Sie den Anspruch erworben haben?“ Diese und einige Fragen mehr waren Teil der Umfrage des ‚BundesFilmVerbandes in ver.di‘ (BFV), die Film- und Fernsehschaffende im Zeitraum von Januar bis Mai beantworten konnten.
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GVL führt Künstlerverteilung 2010 definitiv mit nutzungsbasiertem Abrechnungssystem durch

(Berlin, 2. November 2011) Die GVL führt die Künstlerverteilung 2010 definitiv mit nutzungsbasiertem Abrechnungssystem durch.
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Appell zur Nachbesserung bei der verkürzten Anwartschaftszeit auf ALG 1

( Berlin, 17. Oktober 2011) In einem Appell an die Mitglieder des Ausschusses Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag hat der stellvertr. ver.di Vorsitzende Frank Werneke zur Überprüfung und Nachbesserung der für Film- und Kulturschaffende problematischen Gesetzeslage aufgefordert. ver.di und die den Appell unterzeichnenden Berufsverbände mahnen eine dringend erforderliche Nachbesserung bei den Regelungen zum Alg I an.
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FFS: 1. Verhandlungsrunde - ver.di fordert Erhöhung der Wochengagen um 50 € und 3,5 % ab 2012

(Berlin, 13. Oktober 2011) Die Tarifrunde für Film- und Fernsehschaffende ist am 12. Oktober gestartet. Die ver.di-Verhandlungskommission, zusammen mit Vertretern der Kooperationspartner Bundesverband Filmschnitt - Filmeditor (BFS) und Berufsvereinigung Filmton (bvft) sowie vom Bundesverband Film- und Fernsehschauspieler BFFS als Gastteilnehmer, hat der Produzentenallianz die Tarifforderungen mit Schwerpunkt auf kräftigen Gagenerhöhungen vorgelegt.
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Respekt II: ZAPP startet Aufruf und sucht Film- und TV-Mitarbeiter von der Front!

(BFV-Newsletter 09/2011) Am 14. September 2011 berichtete das NDR Medienmagazin "ZAPP" über schlechte Arbeitsbedingungen von freiberuflichen Film- und TV- Mitarbeitern (Wir berichteten in der letzten Ausgabe 8/2011 unter „Respekt“ im BFV-Newsletter). Die Verantwortlichen von "ZAPP" hätten in dem Beitrag gerne auch die Sender mit konkreten Fallbeispielen konfrontiert, aber die interviewten Kollegen wollten keine Namen von Produktionsfirmen oder Sender nennen - aus Angst vor negativen Konsequenzen.
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Die Gewerkschafter sind da: BFV-Setbesuche gehen ins vierte Jahr

(BFV-Newsletter 09/2011) Es fing ganz harmlos an: Im Jahre 2008 war in der Vorstandsversammlung des Berliner regionalen Filmverbandes Piet F.* zu Besuch, ein Produktionsfahrer, der davon berichtete, dass in der Schweiz Setbesuche durch die dortige Gewerkschaft etwas völlig Normales seien. Die Filmschaffenden würden offen über ihre Arbeitsbedingungen reden, loben und kritisieren, die Gewerkschaftsvertreter versprächen, die Missstände zu beheben, wo möglich.
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Degeto – bei der Traumfabrik gehen die Lichter aus

(BFV-Newsletter 09/2011) Jeder Filmschaffende, ob Schauspieler, Autor, Regisseur oder Kameramann, kennt das Dilemma: Keiner würde von sich behaupten, er wäre stolz, an einem Degeto-Projekt mitzuarbeiten. Doch wenn die Degeto Film GmbH, die Filmeinkaufsorganisation der ARD ruft, kann sich kaum einer dieser Filmschaffenden widersetzen.
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Das Medienmagazin "ZAPP" will Ross und Reiter nennen

(Hamburg, 4. Oktober 2011) Am 14. September berichtete das NDR-Medienmagazin "ZAPP“ über die Zustände in der Fernsehbranche. Die geschilderten Probleme - lange Drehtage, schlechte Bezahlung und viel Druck - trafen ins Schwarze. Die Zuschauerresonanz auf der Internetseite des Magazins ließ nicht lange auf sich warten. So wurde über einen Todesfall, Unfälle und schlechte Bezahlung berichtet. Ein Gästebucheintrag brachte es auf den Punkt: "19 Stunden-Tage sind keine Seltenheit. Man ist bei dem Job oft mit einem Bein im Grab und mit dem anderen Bein im Gefängnis.“
Nach dieser Resonanz möchte das ZAPP-Team Produktionsfirmen und Sender mit konkreten Vorwürfen konfrontieren. Hierzu erreichte uns folgender Aufruf der Redaktion.
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ver.di fordert kräftige Gagenerhöhung und schnellen Tarifabschluss

(Berlin, 26. September 2011) In die Tarifverhandlung für Film- und Fernsehschaffende geht ver.di mit Forderungen nach kräftigen Gagenerhöhungen und erwartet einen zügigen Tarifabschluss. Sollte ein schneller Abschluss mit der Produzenten-Allianz nicht möglich sein, hat ver.di bereits vorsorglich den Manteltarifvertrag gekündigt.
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Sender fordern. Und fördern?

(Berlin, 23. September 2011) Die Kürzungen der Produktionsvolumina in allen fiktionalen Produktionsbereichen haben zu einem beispiellosen Gagendumping geführt. Die Einkünfte der Schauspieler sind in den letzten Jahren um bis zu 50 % gesunken. Ähnlich sieht es bei den anderen Filmschaffenden aus. Jetzt fordert auch ProSiebenSat.1 Gehaltsverzicht von Schauspielern bei Debütfilmen und will sich damit auf Kosten der Filmschaffenden durch diese Nachwuchsförderung profilieren. Der BFFS nimmt, unterstützt vom BundesFilmVerband in ver.di und zahlreichen weiteren Verbände, dazu Stellung.
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Wieder Streit zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern – diesmal zu VoD

(BFV-Newsletter 08/2011) Noch hat das Kartellamt nicht gesprochen, da sorgt "Germany's Gold" die von ARD und ZDF gemeinsam mit der Allianz deutscher Produzenten Film und Fernsehen, Studio Hamburg, Jan Mojto (besitzt das Kirch Archiv) und der Bavaria geplante Video-on-Demand-Plattform (VoD) schon für Streit.
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Widerlegt GfK-Studie Position der Medienbranche im Vorgehen gegen illegale Downloads?

(BFV-Newsletter 08/2011) „Nutzer der kürzlich staatsanwaltschaftlich vom Netz genommenen Video-on-demand-website kino.to und anderer, vergleichbarer sogenannter "illegaler Downloadseiten" gehen weit häufiger ins Kino als der Durchschnittsbürger. Dies belegt eine Studie, die bereits vor einiger Zeit von der Gesellschaft von Konsumforschung (GfK) unternommen wurde“, berichtet „telepolis“ auf „heise.de“.
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Gagentarifverhandlungen für Schauspieler: Kühe bekommen mehr!

(BFV-Newsletter 08/2011) Eine Kuh bekommt mindestens 450 €, eine Katze 400 €, ein Hund 350 € und Affen nicht unter 1500 € Gage pro Tag. Auf der anderen Seite würden für eine Polizeiserie Profi-Schauspieler gesucht, die 350 € pro Drehtag erhalten sollen.
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Respekt: ZAPP berichtet über katastrophale Arbeitsbedingungen von Film- und Fernsehschaffenden

(BFV-Newsletter 08/2011) Freie Film- und Fernsehschaffende, ob sie auf Steuerkarte arbeiten oder als Selbständige, immer stehen sie unter Druck. Vom Sender, von Produktionsfirmen oder durch die eigene Konkurrenz, alles zusammen führte in den vergangenen Jahren zu den katastrophalen Arbeitsbedingungen über die einige wenige jetzt bei ZAPP (NDR) auspackten.
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Bankirrtum zu deinen Ungunsten

(Wilhelmshaven, 6. September 2011). An die Monopoly-Ereigniskarte fühlen sich wohl einige Kreative beim Blick auf den Kontoauszug erinnert. Doch was sich im Spiel positiv auswirkt, sorgt im echten Leben für lange Gesichter.
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Setbesuche 2011 - connexx.av bleibt im Gespräch

(Köln, 25. August 2011) Nach den Sommerferien geht es in Köln bei der Kinoproduktion "Unheilbar verliebt" mit den Setbesuchen erfolgreich weiter. Die Erfahrungen in Hesen sind leider weniger positiv: Die Rat Pack Produktion "Das Haus der Krokodile" verweigert connexx.av bisher den Zugang zum Set.
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14. Juli 2011: Das Datum für ein erstes Signal!

(Berlin, 14. Juli 2011) Genau vor einem Jahr, am 14. Juli 2010 haben die Tarifverhandlungen über Schauspielgagen begonnen. Nötig sind diese Verhandlungen, einerseits weil bisher im Tarifvertrag für Filmschaffende keinerlei Gagenregelung für den Bereich Schauspiel besteht und andererseits sich gerade für Berufseinsteiger ein stetiger Verfall der Einkommen zeigt. Deshalb wollen ver.di und BFFS eine Anfängergage mit der Produzentenallianz vereinbaren.
Der BFFS wird mit Unterstützung von ver.di am 14. Juli an etwa einem Dutzend Filmsets eine Viertelstunde der Mittagspause zur Besinnungspause machen. Es soll Zeit sein, um im Filmteam über diese Tarifverhandlung zu sprechen, sich die nötige Zeit zu nehmen und Solidarität am Filmset zu üben. Es soll ein erstes Warnzeichen sein, dass sich Filmteams gegen nicht hinnehmbare Bedingungen auch wehren können und werden.
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Neues Arbeitsmarktgesetz bringt Kahlschlag bei der Arbeitsförderung

(Berlin, 1. Juli 2011) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert das heute in erster Bundestagslesung beratene Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt als KKahlschlag insbesondere bei der Gründungsförderung. Das ist ein Spargesetz, das die Erkenntnisse über die Wirkung der Arbeitsmarktinstrumente komplett ignoriert“, kritisierte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Damit werde die heutige Gründungsförderung faktisch abgeschafft.
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Trotz fallender Budgets Erholung bei Beschäftigung

(BFV-Newsletter 06/2011) Die ungenügende Vergütung ihrer Leistungen sei nach wie vor mit Abstand das bedeutendstes Problem für Produzenten, klagt die Allianz Deutscher Produzenten Film und Fernsehen. Die Branche sieht die wirtschaftliche Situation kaum positiver als im Krisenjahr 2009. Nur 26 % der Unternehmen planen neue Arbeitsplätze, 41 % eine Aufstockung bei freien und befristet beschäftigten Mitarbeitern.
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Der ver.di-Fernsehpreis 2011 geht an Aelrun Goette und Robert Thalheim

(Berlin, 17. Juni 2011) Preisträger des ver.di-Fernsehpreises sind in diesem Jahr Robert Thalheim für das Drehbuch zum Film "Am Ende kommen Touristen" und Aelrun Goette für ihre Regie bei dem Film "Keine Angst".
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Süddeutsche Zeitung und Bundesagentur für Arbeit spekulieren über Missbrauch von Hartz 4 bei Selbstständigkeit

(14. Juni 2011) Die Zahl der Selbstständigen, die ihre Einkünfte mit Hartz IV aufstocken, ist von 2007 bis 2010 um mehr als 50.000 auf 125.000 gestiegen. Das gibt Süddeutsche Zeitung und Bundesagentur für Arbeit Anlass zur Spekulation über Missbrauch.
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„6 statt 12“ geht in Runde 2 - Diskussion zu Verbesserungen bei ALG I läuft an

(BFV-Newsletter 05/2011) Der Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages ließ sich am 11. Mai von Experten informieren. Die ersten Schlüsse aus dem Vorgetragenen fallen – je nach Sitz in Regierung oder Opposition - sehr unterschiedlich aus.
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NDR arbeitet gerne mit Ausbeuterfirmen nach Billigtarif christlicher Gewerkschaft - Echte Gewerkschafter wehren sich mit guten Erfolgsaussichten!

(BFV-Newsletter 05/2011) Der Norddeutsche Rundfunk NDR - das beste am Norden - leistet sich mit mindestens zwei Firmen ein Geschäftsverhältnis, die über Jahre auf niedrigstem Niveau Film- und Fernsehschaffende an den NDR ausgeliehen haben.
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Sportrechte bei ARD und ZDF: Von Normalstandard bis BOX-Vertragswirrwarr - dann eben mehr fiktionale Produktionen bei den Privatsendern

(BFV-Newsletter 05/2011) Der Kauf der Rechte an der Fußball-Champions-League durch das ZDF für 54 Mio. Euro, der Deal der öffentlich-rechtlichen Sender mit dem DFB für ein Paket mit den Freundschaftsspielen der Fußball-Nationalmannschaft der Männer, allen Spielen des Teams der Frauen, der Bundesliga der Frauen sowie der 3. Männer-Liga für mehrere Spielzeiten sorgt für Unmut bei den Filmschaffenden und Produzenten von fiktionalen Programmen, die Politiker und Gremienvertreter aufschrecken.
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Treffpunkt FILMSCHAFFENDE im Café-Borchers in Hamburg

(Hamburg, 1.Juni 2011) Diskussion mit dem Amt für Arbeitsschutz in Hamburg zu Arbeitszeiten 2011: Zeiterfassung - Zeitkonten und Ausgleichstage für mehr soziale Absicherung und Begrenzung der täglichen Mehrarbeit! - Hat´s was gebracht? Oder alles nur neu geschummelt? Das will der BFV mit Filmschaffenden und Experten der Fachbehörde in Hamburg am 7.6. um 19.30 Uhr im Café-Borchers, Hamburg-Eppendorf, diskutieren.
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Setbesuche in Köln

 
(Köln 25. Mai 2011) Das Team von connexx.av war wieder an Filmsets zu Gast. Schauplatz: die Clouth-Werke in Köln.

Bereits gestern besuchten wir die Dreharbeiten einer ZDF-Dokumentation. Ausführende Produktionsfirma ist die Eyeworks Fiction Colonia GmbH bei deren Wilsberg-Set wir im letzten Jahr schon reinschauten. Damals wie heute: keine konkreten Beschwerden der Crew.
Heute standen die Dreharbeiten der SOKO-Köln auf dem Plan. Hier erschienen wir angemeldet und wurden von den Produktionsverantwortlichen freundlich empfangen. Wie immer führten wir zahlreiche Gespräche mit den Crewmitgliedern, informierten über die Arbeit von connexx.av und verteilten den Tarifvertrag für Film- und Fernsehschaffende.
Gut zu wissen: Komparsen und Statisten sind formal Kleindarsteller. Die tarifliche Tagesgage beträgt 90 Euro.




Verweise zu diesem Artikel:
Setbesuche 2011


BFV-Vorstand kritisiert Champions-League Deal beim ZDF

(BFV-Newsletter 04/2011) Ab 2012 rollt im ZDF an 18 Abenden der Ball der Champions League. Für geschätzte 54 Mio. Euro haben sich die Mainzer gegen den bisherigen Rechteinhaber Sat1, der nur 40 Mio. Euro geboten haben soll, durchgesetzt.
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Studio Hamburg: Umstrukturierung der Dienstleistung - weniger Drehtage am Set!

(BFV-Newsletter 04/2011) Die von Carl Bergengruen, dem neuen Vorsitzenden der Studio-Hamburg-Gruppe, angekündigte Umstrukturierung des Bereichs Atelier und Technik wird ohne Personalabbau auskommen. Das wurde nochmals auf Anfrage bestätigt.
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BFV begrüßt Vorstoß von Volker Kauder zur Änderung bei ALG1-Gesetz

(BFV-Newsletter 04/2011) Beim traditionellen Filmempfang der Bundestagsfraktionen von CDU und CSU versprach deren Vorsitzender Volker Kauder, das im August 2009 in Kraft getretene Gesetz zum Bezug von Arbeitslosengeld I durch eine verkürzte Anwartschaft, nach den Bedürfnissen der Filmschaffende zu verändern. In welche Richtung Kauder dabei denkt, blieb allerdings offen.
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Mitarbeiter der EgoliTossell erhalten trotz Insolvenzplanverfahren ihr Geld

(BFV-Newsletter 03/2011) Im Januar freuten sich Judy Tossell und Jens Meurer über einen Golden Globe für ihren Kino- und Fernsehmehrteiler „Carlos - der Schakal“. Die beiden Berliner Produzenten sind nach diesem künstlerischen Erfolg in den USA und europaweit endgültig gefragte Gesprächspartner geworden, um ambitionierte Arthouse-Großprojekte auf die Beine zu stellen.
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Setbesuche 2011 - Tatort Köln und Drehort Berlin

(Köln, 5. April 2011) Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln wieder. connexx.av besuchte das Set des „Tatorts“ in Köln-Kalk.
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Setbesuche 2011 - connexx.av ist wieder vor Ort

(Frankfurt, 21. März 2011) Pünktlich zum Frühlingsbeginn startet connexx.av wieder mit Setbesuchen. In Frankfurt bietet die Skyline eine schöne Kulisse für Komödien und Krimis. Doch wie geht es den Filmschaffenden zwischen den riesigen Bankentürmen? Was ist am Set zu spüren vom Aufschwung?
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ver.di verhandelt Beschäftigungssicherung für Filmvorführer

(BFV-Newsletter 02/2011) Kulturstaatsminister Bernd Neumann gab am 11. Februar im Rahmen des Produzententages den lang ersehnten Startschuss für die Unterstützung der Digitalisierung der Filmtheater durch den Bund und die FFA.
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Skandal bei der ARD: Preisverfall bei Freien und Geldsegen für Gesichter

(BFV-Newsletter 02/2011) Alpträume bekommen nicht nur die Filmschaffenden bei überwiegend fiktionalen Produktionen, wenn es um deren Arbeitsbedingungen geht, sondern auch die Fernsehschaffenden für Dokumentationen, Reportagen und EB-Bereich, sie haben immer häufiger mal wieder ein erbauliches Gespräch mit einem Disponenten, der für einen Magazinbeitrag den Tagespreis für ein EB-Team auf € 720.- drücken wollte!
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Werner Ach neuer Vorsitzender - Fachgruppe Medien in ver.di wählte neuen Vorstand

(Berlin, 27. Februar 2011) Die Fachgruppe Medien in ver.di, die knapp 40 000 Medienschaffende aus Rundfunk und Print, Film und Kino sowie technischen Medienbetrieben vertritt, hat einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist auch für die kommenden vier Jahre Werner Ach vom ZDF in Mainz.
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Marienhof vor dem Aus - 100 „Entlassungen“ bei Bavaria Film

(BFV-Newsletter 1/2011) Am 16.12.2010 verkündete die ARD das Aus über den Marienhof und schwieg sich über die Folgen für die ca. 100 Beschäftigten am Set der Bavaria aus. Nach den Vorstellungen der ARD sei in dem Vorabendprogramm nur noch Platz für eine Marken-Soap im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
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Tarifverhandlungen zu Urhebererlösbeteiligungen und Schauspielgagen fortgesetzt

(BFV-Newsletter 1/2011) Am 17. Januar wurden die Verhandlungen der Gewerkschaft ver.di und dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) mit der Allianz deutscher Produzenten – Film und Fernsehen zu einem Tarifvertrag für Filmurheber sowie ausübende Künstler und einem Tarifvertrag für Schauspielgagen fortgeführt.
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ver.di und Bernd Neumann mit gleichen Positionen zum Urheberrecht

(BFV-Newsletter 11/2010) „Das Urheberrecht bleibt in erster Linie das Recht der Urheber. Für eine zum Teil diskutierte Neuformulierung des Schutzzwecks des Urheberrechts zugunsten der Nutzer besteht kein Anlass. Der freie Zugang der Allgemeinheit zu urheberrechtlich geschützten Werken kann im digitalen Zeitalter nicht dadurch sichergestellt werden, dass das Urheberrecht als Schutzinstrument der Kreativen generell aufgehoben oder letztlich in ein Verbraucherrecht umgedeutet wird,“ formuliert Kulturstaatsminister Bernd Neumann an der Spitze seines 12-Punkte-Papier "Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt" zum Schutz der Urheber im digitalen Zeitalter.
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Berufsvereinigung Filmton bvft gibt Gagenempfehlung heraus

(Berlin, 23. November 2010) Die Berufsvereinigung Filmton hat eine umfassende Gagenempfehlung für die Filmtonberufe in Deutschland veröffentlicht. Sie soll Tonschaffenden, aber auch Produzenten Orientierung beim Verhandeln und Budgetieren ihrer Projekte geben. Die bvft-Gagenempfehlung wird unterstützt von connexx.av/ver.di.
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„6 statt 12“: BFV plant Branchenumfrage zur Neuregelung bei Anwartschaftszeit

(BFV-Newsletter 10/2010) Der BundesFilmVerband in ver.di BFV plant eine Umfrage zur Erfahrung der Film- und Kulturschaffenden mit der Neuregelung verkürzter Anwartschaftszeiten nach § 123 Abs.2 SGB III. Die Neureglung wurde zum 1.8.2009 in Kraft gesetzt und wird für die befristete Geltungsdauer im Rahmen eines ständigen Monitoring regelmäßig von der Bundesagentur für Arbeit BA evaluiert.
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ver.di fordert Einhaltung des Tarifvertrags bei ARD und ZDF Auftragsproduktionen

(BFV-Newsletter 10/2010) Fair und auf Augenhöhe wollen sich ZDF und die Produzenten von Fernsehfilmen bei der Finanzierung und Abrechnung von Auftragsproduktionen künftig begegnen. Die Kalkulationen sollen die wahren Kosten widerspiegeln, Bürgschaftskosten werden anerkannt, die zugesagten Mittel werden im Laufe einer Produktion früher fließen, was die Liquidität der Produzenten erhöht.
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ver.di Social Spot nominiert beim Viral Video Award

(Berlin, 18. Oktober 2010) Der Spot Wir sind mehr wert - Vorführer wurde für den Viral Video Award 2010 nominiert! der BundesFilmVerband in ver.di freut sich sehr darüber. Heute hat die online-Abstimmung begonnen. Schaut selbst und macht mit!
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Bagatell-Kündigungen im Cinemaxx Darmstadt

(Frankfurt, 13. Oktober 2010) Die Geschäftsleitung des Cinemaxx Darmstadt entlässt eine Mitarbeiterin wegen angeblichem Popcorn-Diebstahl.
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Filmproduktionen für ZDF und ARD müssen Tarifstandards einhalten

In den nun auch zwischen dem ZDF und der Produzenten-Allianz vereinbarten Eckpunkten zu Auftragsproduktionen wurden verbindliche Standards zu Arbeitsbedingungen vereinbart.
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Hanami – Kirschblüten“ oder: „Der Erfolg des deutschen Kinofilms muss auch im Fernsehen stattfinden!“

( Berlin, 6. Oktober 2010) Die ARD hat für Samstag, den 20. November 2010 die Free-TV-Premiere des deutschen Erfolgsfilms „Hanami – Kirschblüten“ mit einem Sendebeginn um 22:15 Uhr angekündigt. Zu den Hauptsendezeiten von ARD und ZDF kommt der deutsche Kinofilm jedoch kaum vor. Damit werden große Teile des Publikums diesen Film, der ein besonders erfolgreiches Beispiel für die heutige Qualität des filmischen Schaffens in Deutschland ist, nicht sehen. In der Pressemeldung der unterzeichnenden Verbände wird deshalb ihre Forderung nach einem wöchentlichen Sendetermin für deutsche Kinofilme in der Hauptsendezeit wiederholt.
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Politik erwartet nur einen Korb-3 beim Urheberrecht

(BFV-Newsletter 9/2010) Steve Jobs verriet erstmals, welche Dimension die Downloads 2009 hatten. 11,7 Mrd. Songs wurden über iTunes heruntergeladen, dazu 450 Mio. TV-Episoden, 100 Mio. Filme und 35 Mio. Bücher.
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Tarifverhandlungen zur Erlösbeteiligung für Filmurheber und Schauspieler gehen in die zweite Runde

(BFV-Newsletter 9/2010) Die Verhandlungen starteten mit einer erfreulichen Nachricht: Sowohl die Gewerkschaft ver.di mit dem BundesFilmVerband BFV, der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler BFFS und die Produzentenvertretung (Produzentenallianz) sind sich einig, einen ergänzenden Tarifvertrag für Schauspiel-Gagen verhandeln zu wollen.
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BFV unterstützt offenen Brief vom BFFS zur Kritik an neuer Vergabepraxis des Deutschen Filmpreises

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Der Wegfall sämtlicher Einzelleistungen bei der Vergabe des Deutschen Fernsehpreises (bis auf Hauptdarsteller und eine Vergabe für "besondere Leistungen", bei der dann sämtliche Gewerke offenbar miteinander konkurrieren müssen) ist - bei allem Verständnis für den Wunsch nach einer Veranstaltung, die nicht ausufert - ein Schlag ins Gesicht der Filmschaffenden, die mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität diese Programmvielfalt erst möglich machen.
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Urheberrechts-Tarifverhandlungen mit verheißungsvollem Beginn

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Eine Erlösbeteiligung für alle urheber- und leistungsschutzberechtigten Filmschaffenden ist das Ziel der Verhandlungen, die der BundesFilmVerband in ver.di (BFV), der Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS), der Bundesverband der Film und Fernsehschauspieler (BFFS) und die Bundesvereinigung Filmton (bvft) auf der Arbeitnehmerseite und die Produzentenallianz auf der Arbeitgeberseite im Juli in München begonnen haben.
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BundesFilmVerband BFV kritisiert Budgetkürzung bei ZDF-Produktionen

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Eine-Millionen-Euro-Movie oder standardisierte Movie-Produktion, bei der die Drehzeit auf 15 Tage gedrückt wird. Die Fernsehsender lassen sich einiges einfallen, um den Einbruch der Einnahmen durch die Befreiung der Hartz IV-Empfänger von der GEZ-Gebühr oder bei den Werbeeinnahmen aufzufangen.
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VTFF: Des langt ned!

(München, 27. Juli 2010) Unter dem Motto: Das langt ned! haben in München ca. 60 Beschäftigte der Betriebe Bavaria Film GmbH, Cinepostproduction, Bavaria Studios und Production Services GmbH und Bavaria Production Services GmbH gegen das niedrige Lohnangebot des VTFF protestiert.
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Arbeitslosenversicherung: Kosten bremsen Versicherungswillige aus

(Berlin, 8. Juli 2010) Für "realitätsfern" hält Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), den Beschluss des Bundestages zur Fortführung der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. In Zukunft wird im zweiten Jahr nach Versicherungsbeginn der Beitrag auf das Vierfache gegenüber der jetzigen Höhe steigen.
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Haustarifverhandlungen im Cinemaxx Darmstadt dauern an

(Darmstadt, 6.Juli 2010) Mit einem enttäuschenden Angebot hat die Arbeitgeberseite bei der Fortsetzung der Tarifverhandlungen am 6. Juli überrascht. Sowohl das Lohnangebot als auch der Vorschlag für einen Manteltarifvertrag liegen zum Teil weit unter dem tariflichen Branchenstandard.
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Kleines Fernsehspiel disponiert gegen Kinokoproduktionen

(BFV-Newsletter 06/2010) Eine Angst geht um bei Deutschlands jungen Filmemachern. Die Angst, mit dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF einen wichtigen Partner für das Entstehen ihrer Kinofilme zu verlieren.
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Rückschau der SET-Besuche: „Stollberg läuft nicht rund!“ - „Kung Fu Mama erfasst Arbeitsbereitschaft!“ – „Nachtzuschläge müssen gezahlt werden und sind steuerfrei!“

(BFV-Newsletter 06/2010) Die Set-Besuche der Film-Gewerkschafter vom BundesFilmVerband BFV und connexx.av kommen immer besser bei den Filmschaffenden an.
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Film-Gewerkschafter klagen auf Anspruch für ALG I nach verkürzter Anwartschaft

(BFV-Newsletter 06/2010) Immer mehr Filmschaffende könnten von der verkürzten Anwartschaft nach § 123 Abs.2 profitieren, wenn die Bundesagentur für Arbeit (BA) sich an den konkreten Gesetzestext halten würde und nicht eigene Interpretationen dazu vornehmen würde, wie in jüngerer Vergangenheit häufiger geschehen.
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Ein deutliches Signal ! 100 Beschäftigte protestieren in München für einen fairen Tarifvertrag

(München, 2.Juni 2010) ver.di hatte die Beschäftigten von 5 Betrieben in München aufgerufen für einen fairen Tarifvertrag VTFF zu protestieren. Anlass für den Protest war das niedrige Angebot des VTFF von 0,8% in der laufenden Tarifrunde, sowie die Verweigerung eines VTFF-Anerkennungstarifvertrages gegenüber den Beschäftigten der Bavaria Production Services GmbH durch das ZDF und Bavaria Film.


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