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| Bavaria Film lässt Tarifverhandlungen scheitern(Berlin, 27. Februar 2013) Die Haustarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Film- und Fernsehproduktionsunternehmen Bavaria-Film, das mittelbar im Besitz der ARD-Sender BR, MDR, WDR, SWR und der Landesbank Bayern ist, sind nach der dritten Verhandlungsrunde am 26. Februar gescheitert. "Trotz erfolgreicher Geschäftstätigkeit und einer Rendite von 15 Prozent im Jahre 2012 sowie einer erwarteten Rendite von 12 Prozent für das laufende Jahr, war die Geschäftsführung, vertreten durch Matthias Esche, nicht bereit, faire Tariferhöhungen zu vereinbaren", kritisierte ver.di-Verhandlungsführer Matthias von Fintel. [mehr...]
Cinemaxx Darmstadt: Tarifeinigung(Darmstadt, 20. August 2010) Am Freitag, den 20.August haben sich ver.di und der Arbeitgeber über einen erstmaligen Abschluss eines Tarifvertrages für das Cinemaxx Darmstadt geeinigt. [mehr...]
Sanierungstarifvertrag Bavaria Studios(München, 9. Dezember 2011) Am Mittwochabend, den 7.12.2011 haben sich die Bavaria Studios und ver.di in der 6. Tarifverhandlung über den Abschluss eines Sanierungstarifvertrages für die Abteilung Dekorationsbau geeinigt. Vereinbart wurde eine Beschäftigungssicherung über 5 Jahre. Dafür geben die Bühnenbauer einiges ab. [mehr...]
Tarifergebnis für Bavaria Studios – 3,5 % Tariferhöhungen in zwei Stufen bis März 2015 und insgesamt 400 € Einmalzahlung sind eine Anerkennung für die Beschäftigten(Berlin/München, 13. März 2013) Nach dem bedauernswerten Scheitern der Haustarifverhandlungen bei Bavaria Film und Bavaria Production Services (BPS) am 26. Februar 2013, konnte nun zumindest bei den Bavaria Studios ein Tarifergebnis erreicht werden. Am 12. März 2013 einigte sich ver.di mit der Geschäftsführung der Bavaria Studios in Unterföhring. Der Mantel- und der Entgelttarifvertrag sollen in der Form des vorherigen Flächentarifvertrages nun als Haustarifvertrag gelten, der Manteltarif bis Ende 2015. Zu prozentualen Tariferhöhungen von 2 % in 2013 und 1,5 %in 2014 kommen noch insgesamt 400 Euro Einmalzahlungen. [mehr...]
UCI-Kinowelt: Verhandlungen zum Haustarifvertrag abgeschlossen(Bochum, 21. Juni 2011) Nachdem die dritte Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem HDF-Kino ergebnislos endete forderte UCI-Kinowelt ver.di zu Haustarifverhandlungen auf, scheinbar um auf Grundlage des ver.di Kompromissvorschlages von 0,45 € ab sofort und einer Erhöhung von 4,5 % ab Mitte nächsten Jahres und weitere ver.di-Forderungen einzugehen.
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| MTV - Überleitungstarifvertrag - TV zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung - Entgelttarifvertrag | VTFF - Tarifverträge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den technischen Betrieben für Film und Fernsehen | | (12. August 2010) Der aktuelle VTFF-Tarifvertrag enthält folgende Regelungen:
- Manteltarifvertrag (MTV)
Den einheitlichen Manteltarifvertrag, der wesentliche Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeit, Mehrarbeit und Urlaub regelt. Gültig ab 1. Januar 2003 in der zum 1. Januar 2010 vereinbarten Fassung vom 12. August 2010.
- Überleitungstarifvertrag
Dieser Tarifvertrag fasst abschließend die Regelungen zusammen, die im Zusammenhang mit der Neuregelung des einheitlichen Manteltarifvertrages ab dem 01. Januar 2003 zu Ausgleichszahlungen bei den Mehrarbeitszuschlägen führen. Er hat Gültigkeit vom 1. April 2003 bis 31. März 2013.
- TV zur Förderung der betrieblichen Alterversorgung
Dieser gilt seit dem 1. Januar 2003 und ist erstmals kündbar zum 31. Dezember 2008.
- Entgelttarifvertrag (ETV) mit Gruppenplan und Entgelttabelle
Gültig ab 1. Janaur 2011
Die zu Ende 2011 gekündigten Tarifverträge (Manteltarifvertrag und Entgelttarifvertrag) sind seit Januar 2012 in der individualvertraglichen Nachwirkung für alle Kolleginnen und Kollegen, die vor Ende 2011 einen Arbeitsvertrag geschlossen haben.
| Verweise zu diesem Artikel: |
VTFF: Aus für Flächentarifvertrag in Filmtechnischen Betrieben!(Berlin, 9. Juli 2012) Die Tarifverhandlungen für Filmtechnische Betriebe zwischen dem VTFF und ver.di sind endgültig gescheitert. Die Erwartungen an Tariferhöhungen waren zu unterschiedlich. Knapp 5 % auch gestreckt über 2 Jahre waren dem VTFF noch zu viel. Auch in der sechsten Verhandlungsrunde, der in den Monaten April bis Juli auch verschiedene Sondierungsgespräche vorangegangen waren, konnte zwischen dem VTFF als Arbeitgeberverband der Filmtechnischen Betriebe und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kein Tarifergebnis erzielt werden. Bereits vor dem Verhandlungstermin war klar, dass es ein richtungsweisender Verhandlungstermin werden würde. Sollte es noch gelingen, einen Flächentarifabschluss einheitlich für die Bavaria-Betriebe, Studio Babelsberg, die CinePostproduction-Betriebe u.a., zu verhandeln oder würde es an der Frage der Tariferhöhungen scheitern? [mehr...]
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